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Wilde Zeitmesser © Norqain (2)

Die bordeauxfarbene Wild One-Version ist auf 200 Stück limitiert, das schwarze Hakuna Mikapa-Sondermodell auf 500 Stück.

© Norqain (2)

Die bordeauxfarbene Wild One-Version ist auf 200 Stück limitiert, das schwarze Hakuna Mikapa-Sondermodell auf 500 Stück.

britta biron 14.10.2022

Wilde Zeitmesser

Norqains neue Kollektion steht ganz im Zeichen von Innovation, Design und Nachhaltigkeit.

Nidau. Diesen Frühling ist Jean-Claude Biver, der Grand Seigneur der Schweizer Uhrenbranche, als Berater zu der jungen Marke Norqain an Bord gegangen, jetzt wurde das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit präsentiert: die Wild One-Kollektion.

„Genau die Art von revolutionärer Entwicklung, welche ich mir erhofft hatte”, freut sich Biver, und Ben Küffer, CEO von Norqain, ergänzt: „Unser Motto während des gesamten Projekts lautete ‚Null Kompromisse'›, und wir haben uns immer für die hochwertigste Lösung entschieden. Ich bin un­glaublich stolz auf das Endergebnis.”
Das äußere Gehäuse der vier Wild One-Modelle besteht aus Norteq, einem neuen Hightech-Material aus Karbonfasern und einer Hochleistungspolymermatrix, die zu 60% aus biologischem Material (Rizinusöl) besteht. Norteq ist mehr als drei Mal leichter als Titan, antimagnetisch, korrodiert nicht und besticht durch einen interessanten Marmoreffekt.
Das Chronometer-zertifizierte Manufakturkaliber NN20/1 wird von einem Innengehäuse aus Titan geschützt, darüber liegt der Kautschuk-Stoßdämpfer, der selbst extreme Stöße und Erschütterungen abfangen kann. Insgesamt besteht das Gehäuse aus 25 Teilen und ist bis 200 m wasserdicht.

Zeit für Naturschutz

Auf eine ansprechende Optik wurde ebenso großer Wert gelegt, wie auf die technischen Features. Drei Modelle haben ein dreischichtiges, lasergeschnittenes Zifferblatt, dessen Muster vom Norqain-Logo inspiriert ist, beim vierten, das mit Markenbotschafter Dean Schneider entworfen wurde, stand die Struktur von Löwenfell Pate für das Design des Zifferblatts, das mit dem Speer-und-Schild-Logo seines Wildtierschutzgebiets Hakuna Mikapa in Südafrika ergänzt wird. Das prägnante Muster wiederholt sich am schwarzen, vegan-zertifizierten Kautschukarmband.
Apropos vegan: Auf Initiative von Schneider hat Norqain im Vorjahr beschlossen, für neue Produktlancierungen kein Lederarmbänder mehr zu anzubieten und sie auch für bestehende Modellen auslaufen zu lassen.
Weitere Besonderheit des auf 500 Stück limitierten Hakuna Mikapa-Modells ist Schneiders Motto für den Umgang mit Tieren: „We need to learn to love them exactly the way they are and not the way we wish them to be!”, das am Gehäuseboden eingraviert ist.
Last but not least spendet Norqain zehn Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf dieser Limited Edition an die Hakuna Mipaka ­Oasis.

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