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44. Staatspreis Werbung © BMAW/Bill Lorenz

Angelika Sery-Froschauer (WKÖ), Michael Wallner (Brau Union), Teresa Höfler (Brau Union), Manuela Radler (Fredmansky), Julia Bachl (Fredmansky), Roland Weinert (Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft).

© BMAW/Bill Lorenz

Angelika Sery-Froschauer (WKÖ), Michael Wallner (Brau Union), Teresa Höfler (Brau Union), Manuela Radler (Fredmansky), Julia Bachl (Fredmansky), Roland Weinert (Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft).

Redaktion 25.11.2022

44. Staatspreis Werbung

Aandrs, DMB und Ppmnext Film ausgezeichnet; gleich zwei Preise für Fredmansky in der Kategorie „Regionale Kampagnen”.

WIEN. Das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) hat den Staatspreis Werbung zum 44. Mal verliehen. Aus insgesamt 259 Einreichungen wurden in drei Kategorien jeweils drei Nominierungen vergeben, aus denen die drei Staatspreisträger gekürt wurden.

Diese Auszeichnung würdigt die Branche in ihrer Vielfältigkeit und die breite Palette der österreichischen Werbeleistungen. Der Staatspreis Werbung 2022 ging an die Agentur Aandrs und an die ÖBB-Kampagne „Gemeinsam Durchstarten”.
Über weitere Staatspreise freuen sich Demner, Merlicek und Bergmann und Amnesty International sowie Ppmnext Film und McDonald’s.

Auszeichnung für Regionales

„Der Podcast der Anne Frank”; von buero butter erhielt einen von drei Preisen für regionale Kampagnen genauso wie „Linzer Bier – Was braucht Linz?”, Entwicklung und Filmproduktion von der Agentur Fredmansky für den Auftraggeber Craftvoll. Aber auch für die „Naturräume-Kampagne: Drinnen ist nicht draußen” konnte die Agentur Fredmansky einen zweiten Regionalpreis für Oberösterreich Tourismus abholen. Der Staatspreis Werbung wird seit 1972 in drei Kategorien verliehen. Ein Sonderpreis geht an regional positionierte Kampagnen. (red)

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