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Buzzwords, Trends und Hypes im Fokus © pressrelations

Das Team von pressrelations in Wien Sara Hahlweg, Filip Pavlov, Christina Happel (hinten), Sonja Weisgram (vorne), Thomas Rybnicek, Maximilian Freissler, Susanna Polatschek und Nina Ritzinger (v.l.).

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Das Team von pressrelations in Wien Sara Hahlweg, Filip Pavlov, Christina Happel (hinten), Sonja Weisgram (vorne), Thomas Rybnicek, Maximilian Freissler, Susanna Polatschek und Nina Ritzinger (v.l.).

Redaktion 04.11.2022

Buzzwords, Trends und Hypes im Fokus

Bei pressrelations findet man Medienbeobachtung und Analyse auf höchstem Niveau, auch mit „FirstSignals”.

••• von Petra Stückler

WIEN. Seit 2021 ist pressrelations in Österreich tätig, bereits 2001 wurde das Unternehmen in Düsseldorf gegründet. Der Fullservice-Dienstleister für crossmediale Monitoring- und Analyse-Services hat zwölf Standorte u.a. in Shanghai, Austin (Texas), Berlin, Dublin, Sofia und Zürich.

Gleich im ersten Jahr konnte das Team der Niederlassung in Wien mehr als 70 Neukunden aus den unterschiedlichsten Branchen von Finanz- und Rechtswesen, Lebensmitteleinzelhandel, Energieversorgung, bis zu Kunst & Kultur überzeugen – darunter Firmen wie Erste Bank, Sky Österreich, Sonnentor, Verkehrsbüro, das Kunsthistorische Museum, die TroGroup und die österreichische Sporthilfe.

Etablierung am Markt

Geschäftsführer Thomas Ryb­nicek zum ersten Firmenjahr: „Wir haben uns als ernsthafte Alternative zu bestehenden Anbietern etabliert. Bereits bei den ersten großen Ausschreibungen konnten wir uns gegen die Big-Player auf dem Markt durchsetzen und unter anderem die Erste Group als Kunden gewinnen.”

pressrelations bietet Medienanalysen, strategische Themenfrüherkennung, Newsroom-Lösungen und das in-house entwickelte Kundenportal NewsRadar mit personalisierten Echtzeit-Dashboards, Krisen-Alertings, Owned-Media-Monitoring sowie Content- und Influencer-Recherchen.
„Unser Erfolg zeigt: Der Wunsch nach einer zukunftsgerichteten, technologisch hochwertigen Medienbeobachtung ist groß. Wir bieten die perfekte Mischung aus KI-gestützten Technologien und menschlicher Expertise. Unser Tool vereinfacht die Arbeit, spart den Kommunikatoren Zeit und Geld”, so Rybnicek.

Kürzlich konnte man sich im Rahmen einer Vortragsveranstaltung mit dem Thema „Trends und Themenfrüherkennung” ein genaueres Bild von der komplexen Materie der Medienresonanzanalyse machen. Gehalten wurde der Vortrag vom Chief Strategist Officer Oliver Heyden, der hauptverantwortlich für die Entwicklung der „FirstSignals”-Methode ist und auf zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit, Medienbeobachtung und Medienanalyse zurückblicken kann.

Was FirstSignals ausmacht, erklärt Heyden so: „FirstSignal ist ein methodischer Ansatz zur Früherkennung von neuen progressiven Themen und Trends.” Es gäbe bestimmte Themen, die zu Narrativen werden und somit zu Trends – nämlich dann, wenn diese durch Buzzwords in den medialen Echoraum hineingelangten.

Ein aktuelles populäres Beispiel wäre das Metaversum; viele Menschen stellten sich darunter alles Mögliche vor, es sei mittlerweile aber schon ein kraftvolles Narrativ. Es werde seitens pressrelations erfasst, welche Narrative und Buzzwords aus dem Echoraum des Expertentums in den größeren Echoraum der Entscheiderinnen und Entscheider sowie der Konsumentinnen und Konsumenten kommen.

Trends erkennen und nutzen

„FirstSignal ist das Scharnier zwischen den beiden Echoräumen. Wir fischen diese Buzzwords auf, die in den großen Leitmedien aufgenommen werden, und nehmen sie in unser Archiv auf; diese werden dann getrackt”, erklärt Heyden.

Hier würden sich in Folge auch Themencluster bilden, die dann durch FirstSignals weiter beobachtet werden. Aufgabe der FirstSignals-Methode sei hier im Besonderen, nicht ausschließlich bei dem einen übergeordneten paradigmatischen Thema zu bleiben, sondern den daraus folgenden Cluster ebenfalls zu berücksichtigen. So könne man den Kunden granulare Analysen für deren Kommunikationsarbeit bereitstellen. Rund 2.000 Themen würde so tagtäglich von Pressrelations beobachtet.

Trend oder Hype?

Wenn sich ein Thema über längere Zeit auf hohem Niveau bewege, könne man davon ausgehen, dass dies ein Trend sei. Bei einem Hype sei ein rascher Aufstieg in der Trendverlaufskurve zu beobachten, jedoch auch ein zügiger Abstieg.

Heyden dazu: „Hypes zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine schmale Spitze in der Medienresonanz erlangen, sehr schnell wieder runtergehen; dauerhafte Trends zeichnen sich dadurch aus, dass sie Plateaus ausbilden und auf diesem hohen Resonanzniveau bleiben.”

Analyse für Unternehmen

Für wen FirstSignals interessant sei, erklärt Heyden so: „Wir zeigen größere Trends, die über die eigene Branche herausleuchten.”

Kunden, die sich auf der Corporate-Ebene die Frage stellen, wie positioniere ich mich zu gesellschaftlichen Themen, Politik und Umweltfragen, seien mit FirstSignal bestens bedient.
In Branchen, wie Mobility, Pharma, Healthcare, Finance, Energy und Environment könne man mit FirstSignals auch Trends auf der Produktebene ausfindig machen.
Weitere Vorträge zum Thema sind bereits in Planung.

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