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Den Trends auf der Spur: Architektur im Mittelpunkt © denis harsch/Unsplash
© denis harsch/Unsplash

Redaktion 04.07.2018

Den Trends auf der Spur: Architektur im Mittelpunkt

Die druckfrische Ausgabe von „Architektur im Mittelpunkt“ aus der Produktschmiede der Wohnnet Medien GmbH greift heiße Eisen auf und lässt zahlreiche Experten zu Wort kommen.

WIEN. Wir leben in einer Zeitenwende: Wie ihre Befürworter herausstreichen, führt uns die anlaufende digitale Epoche immer gezielter in die Komfortzone. Kritiker hingegen zeichnen ein düstereres Bild einer smart-gesteuerten und vernetzten, hochurbanisierten Welt. Fakt ist: „Home Smart Home“ ist am Vormarsch. Stadtinfrastruktur wird zunehmend intelligent, das „Digital Design“ dringt in die Planung ein. Berufswelten und Mobilitätsverhalten wandeln sich grundlegend. Herausforderungen, denen sich auch Planer und Architekten zu stellen haben.

Urbanes Spannungsfeld
Städte bekommen so neue Gesichter, die sich erst in Grundzügen abzuzeichnen beginnen. Was in der Architektur –national wie international – möglich ist, was wünschenswert wäre und was für Unbehagen sorgt, beleuchtet die aktuelle Ausgabe von „Architektur im Mittelpunkt“ – vom mit allen Wassern gewaschenen Kleinod bis tief hinein in den City-Kosmos.

Ein buntes, zunehmend digitales Bild
Die Redaktion von „Architektur im Mittelpunkt“ und zahlreiche Gastautoren zeichnen ein buntes Bild: vom schlichtweg atemberaubenden Restaurant, das seine Besucher buchstäblich ins Wasser setzt, über die Balance zwischen effizientem und behaglichem Bauen und Sanieren, Bürowelten die sich von alten Denk- und Arbeitsmustern verabschieden, kindgerechter Urbanität, digitalen Weichenstellungen in der globalisierten Stadt bis hin zu City-Trends, die Architekten hoch hinaus arbeiten lassen.

Emanuel Führer, Chef der Wohnnet Medien GmbH, und Rudolf Grüner, Chefredakteur Wohnnet business und Architektur im Mittelpunkt, über die druckfrische Ausgabe: „Architektur im Mittelpunkt liefert wieder spannende Plädoyers, neue Denkanstöße und für manche wohl auch wieder den einen oder anderen Aufreger. Viel Spaß beim Lesen!“ (red)

www.wohnnet.at

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