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Die Meere sauber kommunizieren © Metaphora

Zum Nachdenken: Dieses starke Sujet hat die italienische Agentur Metaphora für die Organisation Marevivo kreiert.

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Zum Nachdenken: Dieses starke Sujet hat die italienische Agentur Metaphora für die Organisation Marevivo kreiert.

Redaktion 22.01.2021

Die Meere sauber kommunizieren

Das Sustainable Development Goal 14 bietet reichlich Inhalte für starke Kommunikationskampagnen.

WIEN. Weit mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Dass das Ökosystem Ozean funktioniert, ist essenziell für den Fortbestand jeglichen Lebens auf der Erde. Doch verschmutzte Meere, Mikroplastik in Fischen, Übersäuerung und viele andere vom Menschen verursachte Probleme bedrohen die wohl wichtigste unserer Ressourcen.

Die Ozeane nachhaltig nutzen

2015 verabschiedeten die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs), deren Erreichung unsere Welt wohlhabender, inklusiver, nachhaltiger und widerstandsfähiger machen soll. Das Nachhaltigkeitsziel Nummer 14 steht dafür, Ozeane, Meere und Meeresressourcen zu erhalten und nachhaltig zu nutzen.

Voraussetzung dafür, dass dies auch gelingt, ist das Wissen um die Problematik rund um das „Leben unter Wasser”. Als sehr ästhetisches und greif­bares Thema, zu dem sich die unterschiedlichsten Verbindungen herstellen lassen, können Unternehmen das Ihre dazu beitragen, dass dies gelingt – indem sie Aspekte des SDG Nummer 14 in ihre Kommunikation ein­bauen.
Ob drastisch, wie auf dem oben abgebildeten Plakat von Marevivo, oder subtiler, wie etwa das spanische Modelabel Twothirds, das statt der Black eine „Blue Week” veranstaltet hat, während der ein bestimmter Betrag jedes Einkaufs für die Erhaltung der Ozeane gespendet wurde – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. (ls)

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