MARKETING & MEDIA
Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil © Magenta Telekom

Werner Kraus, CCO ­Magenta Business, präsentierte die Studien­ergebnisse einer Entscheiderbefragung zu Digitalisierung und Netzausbau.

© Magenta Telekom

Werner Kraus, CCO ­Magenta Business, präsentierte die Studien­ergebnisse einer Entscheiderbefragung zu Digitalisierung und Netzausbau.

Redaktion 29.04.2022

Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil

Homeoffice und Streaming treiben Datenwachstum, so eines der Ergebnisse der Magenta B2B-Befragung.

••• Von Petra Stückler

WIEN. Die Pandemie hat in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen zu einem regelrechten Digitalisierungsboom geführt. Sowohl bei der privaten Nutzung als auch im B2B-Bereich ist der Bedarf nach stabilen, sicheren und schnellen Verbindungen enorm.

Beim Telekomanbieter Magenta hat man darauf schon längst reagiert und baut weiter aus. Um den genauen Bedarf seiner Kunden zu erheben, hat man in Kooperation mit dem Marktforscher marketmind eine breit angelegte B2B-Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse diese Woche in einem Pressegespräch präsentiert.

Sicherer Datentransfer

Ganz oben auf der Wunschliste der 800 Befragten stehen Verfügbarkeit und Sicherheit. Da der Datentransfer in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist, möchte man in Zukunft auf höhere Netzkapazitäten zugreifen können.

Neue Anforderungen für die Unternehmen sind die digitale Vernetzung von verschiedenen Standorten und die Übertragung von Bild- und Videodateien. Audio- und Videokonferenzen fordern die digitale Infrastruktur ebenfalls besonders. Dies sind die am häufigsten genutzten Anwendungen mit der höchsten beanspruchten Bandbreite. Obwohl die Unternehmen der fortschreitenden Digitalisierung offen gegenüberstehen, sehen sie laut Befragung auch große Herausforderungen auf sich zukommen.

Wettbewerbsvorteil

Lieferverzögerungen, Fachkräftemangel und der derzeitigen Weltlage geschuldete wirtschaftliche Verwerfungen könnten den Digitalisierungsboom etwas abschwächen. Dennoch zeigen die Befragten großes Interesse am Glasfaser-Internet. Man verspricht sich dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil und durch höhere Geschwindigkeit mehr Bandbreite und Stabilität.Seit Beginn der Pandemie hat fast die Hälfte aller befragten Betriebe in digitale Technologien wie Hardware, Software und Netzwerk-Anbindung investiert.

Wobei sich für die Unternehmen hierbei immer häufiger die Frage stellt, wie man die Digitale Infrastruktur optimal in die Produktionsprozesse einbindet.
So bedarf es auch einer digitalen Unternehmenskultur; gebraucht werden Know-how-Träger, die das Thema im Unternehmen vorantreiben. Datengetriebene Entscheidungen müssen ebenso „gelernt” werden, wie die passgenaue Nutzung der vorhandenen Technologien. Die richtige Entscheidung, wie beispielsweise Cloud Services, Social Media, Blockchain oder Künstliche Intelligenz eingesetzt werden, ist dabei für die Befragten die Basis zum Erfolg .
Bei der Standortwahl von Niederlassungen spielt die Internetverfügbarkeit eine große Rolle; die Befragten nannten diesen Faktor an dritter Stelle, gleich nach Lage und Verkehrsanbindung.

Versorgung mit Glasfaser

Diesem Umstand entspricht Magenta durch die Direktanbindung von neu erbauten Gewerbebetrieben mit Glasfaser; auch im privaten Bereich werde bereits die Glasfaser bei Bauprojekten bis ins Wohnzimmer bereitgestellt. Und das ist auch bitter nötig, denn Homeoffice und Streaming haben das Datenwachstum in den letzten beiden Jahren um rund 250 Prozent ansteigen lassen.

„Unser digitales Versprechen setzen wir auch weiterhin fort, indem wir jährlich große Summen in den Ausbau unserer ultraschnellen Breitbandnetze investieren – eine Milliarde Euro bis 2025”, schildert Werner Kraus, CCO Magenta Business.

Digitale Leistungsschau

Um die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Praxis aufzuzeigen, hat Magenta mit Jung von Matt eine Referenzkundenkampagne entwickelt.

Vier unterschiedliche Kunden des Mobilfunkbetreibers werden vor den Vorhang geholt, und es wird gezeigt, wie Digitalisierung erfolgreich funktionieren kann.
Die Österreichische FußballBundesliga, Kapsch, Kattus und Stihl stehen stellvertretend für all jene Unternehmen, die den Digitalisierungszug nicht verpassen wollen. Einerseits eine komplexe Anforderung bei der Bundesliga ist es, alle Stadien in Österreich mit Glasfaser zu versorgen und gleichermaßen ein stabiles Netz zu etablieren. Andererseits sorgte man bei Kattus mit einer smarten Business-Lösung in Form einer „all in”-Telefonanlage, die alle Features der klassischen Festnetztelefonie auf mobilen Endgeräten nutzbar macht, für digitalen Mehrwert. Bei Stihl wurden SIM-Karten in Rasenmährobotern verbaut und so wird das Gerät per App steuerbar. Auch Serviceinformationen und technische Probleme werden abgebildet.
Eine komplexe Lösung mit internationaler Relevanz gibt es für Kapsch: Magenta ist gemeinsam mit der deutschen Telekom für diesen Kunden tätig und sorgt für Datensicherheit.
Die Werbekampagne selbst läuft über Plakate, Print und Online.

Digitale Zukunft

„Die Digitalisierung eröffnet neue wirtschaftliche Chancen. Zudem ermöglichen digitale Technologien neue Geschäftsmodelle, intelligente Arbeits- und Produktionsprozesse, eine effektivere Kundengewinnung und eine bessere Vernetzung. Unternehmen gehen auch von steigenden Investitionskosten in den nächsten beiden Jahren aus. Mit unseren hochleistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandinternet-Angeboten und unseren digitalen Lösungen für Businesskunden sind wir als Magenta ein verlässlicher ­Partner für österreichische Unternehmen am Weg in die digitale Zukunft”, schließt Werner Kraus.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL