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„Dort, wo Musik am besten klingt” © Bernhard Eder

gosh!audio will seine Tonstudios nicht mehr nur für Musiker bereitstellen und setzt nun immer öfter auf das Vertonen von Unternehmensmarken.

© Bernhard Eder

gosh!audio will seine Tonstudios nicht mehr nur für Musiker bereitstellen und setzt nun immer öfter auf das Vertonen von Unternehmensmarken.

Redaktion 20.03.2020

„Dort, wo Musik am besten klingt”

gosh!audio öffnete sein Studio für Unternehmen und Livepublikum. Ein zweiter Standort ist die Folge.

WIEN. Wie bei den meisten Tonstudios, fing auch bei gosh!audio alles mit reinen Tonaufnahmen an. Dabei blieb es allerdings nicht lange und neben Musikern wurden auch Unternehmen in das Studio geholt.

Von Telefonansagen zu Hits

„Das Wort ‚Audiobranding' wurde bei Unternehmen immer zentraler. Mittlerweile fangen wir in unserer Arbeit bei KMUs mit der kreativen Umsetzung von Telefonansagen, Vertonungen von Imagevideos oder Videos für Websites & Social Media- Kanäle an, übernehmen die Betreuung und Beschallung von Events, bis hin zu TV-, HF & Guerilla-Kampagnen für Global Player”, erklärt Stephan Kolber, geschäftsführender Gesellschafter von gosh!audio, die neuen Kerngebiete des Unternehmens.

Zudem biete gosh!audio auch Workhops für Unternehmen an, die ihren Markenkern in Musik und Ton übersetzen wollen. Der Song „Neu denken”, den gosh! audio im Rahmen der Markenvertonung für Schiefer Rechtsanwälte produzierte, soll nun sogar veröffentlicht werden.
„Egal wie klein oder groß Unternehmen und die zugehörigen Marken sind, der richtige Sound – ob Sprache, Musik oder besondere Klänge – macht sie wiedererkennbar, erlebbar und langfristig wertvoller. Sound darf heutzutage einfach nicht mehr fehlen”, erzählt Kolber über die Ausweitung der Tätigkeitsbereiche.

Im Westen was Neues

Der bisher einzige Sitz von gosh!audio liegt in Wien, ab September 2020 gesellt sich ein zweiter Standort hinzu, ab diesem Zeitpunkt werden nämlich die Kunden in West- & Mittel­österreich von Oberösterreich aus betreut: In Traunkirchen entsteht eine weitere Filiale, in der Stephan Kolber künftig die Agenden übernehmen und zwischen Wien und Traunkirchen hin- und her pendeln wird.

Musikszene fördern

Um den ursprünglichen Gedanken der Tonstudios – das Näherbringen von Musik an die Hörer – nicht außer Acht zu lassen, rief gosh!audio die sogenannten „gosh! sessions” ins Leben. „Wo hört man Musik am liebsten? Ganz klar: Dort wie sie am besten klingt. Im Tonstudio”, meint Kolber.

Im Moment finden die Events alle zwei Monate statt. In einem intimen Kreis können Fans mit Kopfhörern den Live-Mixes der „OneTakes” lauschen und so ihre Lieblingsmusiker hautnah erleben. Das entstandene Ton- & Videomaterial wird anschließend auf Facebook und YouTube veröffentlicht. Das soll vor allem den Musikern zugutekommen, denn sowohl die gosh! sessions per se, als auch das fertige Video- & Tonmaterial sind sowohl für die Musiker als auch für das Publikum kostenlos – mit dem Ziel die österreichische Musikszene zu fördern. (ck)

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