MARKETING & MEDIA
Eine App revolutioniert das Shoppingerlebnis © ixolit

Geschäfts­führer Stefan Kjaer ist CEO von kiwi suite und CCO von Ixolit.

© ixolit

Geschäfts­führer Stefan Kjaer ist CEO von kiwi suite und CCO von Ixolit.

Gianna schöneich 09.11.2018

Eine App revolutioniert das Shoppingerlebnis

Die App „SWYA – Show who you are” soll eine Brücke zwischen Influencer und Unternehmen schlagen.

••• Von Gianna Schöneich

Unter dem Namen „SWYA – Show who you are” erscheint pünktlich zum Black Friday am 23. November eine mobile App für (Micro) Influencer, die das heimische Shoppingerlebnis revolutionieren soll.

Entwickelt wurde die Applikation vom Wiener IT-Unternehmen kiwi suite GmbH, einem Tochterunternehmen der Ixolit Gruppe. Stefan Kjaer, CEO von kiwi suite und CCO von Ixolit, erklärt im Interview mit medianet, worum es bei der App geht, was die Ziele seines Auftraggebers sind und wie sich die Zusammenarbeit mit Start-ups gestaltet.


medianet: Herr Kjaer, kurz zusammengefasst: Was ist SWYA und an wen richtet sich die App?
Stefan Kjaer: SWYA ist eine mobile Applikation, die die Kommunikation von B2C zu C2C lenkt und sich dabei Social Media-Kanälen bedient. Angesprochen werden Micro-Influencer, die selbst zu Testimonials der SWYA-Kunden werden. Über SWYA können registrierte Unternehmen ausgewählte Rabatte an Interaktionen knüpfen. So kann beispielsweise ein Instagram-Nutzer in einem Geschäft über die App ein Foto zu einem Produkt oder Thema machen und dieses dann in seinem Instagram-Feed posten, um direkt vor Ort einen Rabatt zu erhalten. Die App richtet sich an alle Unternehmen, die die Generation Z und Millennials als Zielkunden haben – und natürlich an die User selbst, die gern Influencer sein möchten.

medianet: Und wie kam es zu der Zusammenarbeit mit SWYA?
Kjaer: Lukas Fleisch, unser Auftraggeber und der Kopf hinter SWYA, kam Ende 2017 mit seiner Idee auf uns zu. Zu diesem Zeitpunkt steckte diese noch in den Anfängen, und er suchte einen langfristigen Partner, der ihn bei der Detailkonzeption und der Umsetzung unterstützte. Diesen Partner hat er in uns gefunden. Zusätzlich haben wir noch die Digitalagentur crossconnect mit an Bord geholt, die langjährige Expertise im Brandbuilding und der Ausgestaltung von User Interfaces besitzt.

medianet:
Warum ist denn kiwi suite der richtige Umsetzungspartner für Projekte wie SWYA?
Kjaer: kiwi suite hat ein eigenes Open Source-CMF (Content Management Framework) für Websites und mobile Apps entwickelt, das nicht nur sicherer ist als am Markt üblich, sondern das auch flexibel auf die Wünsche der Kunden angepasst werden kann. Open Source deshalb, weil es uns wichtig ist, dass Kunden Projekte mit uns gemeinsam weiterentwickeln und so die Möglichkeit eines transparenten Miteinanders entsteht. Zudem ist es uns ein Anliegen, dass wir ehrlich mit unseren Kunden agieren und sie über mögliche Problemstellungen frühzeitig aufklären, um zu einer maßgeschneiderten Lösung zu gelangen. Ein weiterer Faktor ist, dass wir unproblematisch und gut mit externen Experten zusammenarbeiten, wie bei SWYA mit der Agentur crossconnect.

medianet:
Gibt es Unterschiede in der Zusammenarbeit mit eingesessenen Unternehmen und Start-ups?
Kjaer: Wir haben in der Vergangenheit sowohl Erfahrungen mit Start-ups als auch Großunternehmen wie zum Beispiel dem SK Rapid Wien, Wien Energie, Allianz oder dem ÖAMTC gesammelt. Natürlich haben Start-ups andere Bedürfnisse und benötigen andere Hilfestellungen, als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung, aber wir verfolgen bei jedem Kunden einen maßgeschneiderten Ansatz, der, gepaart mit der agilen Arbeitsweise der Entwicklerteams, in jedem Fall zum richtigen Ergebnis führt.

 

Mehr Infos auf: kiwi

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL