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Es geht wieder los: xpert.awards 2020 © Philipp Lipiarski/www.goodlifecrew.at
© Philipp Lipiarski/www.goodlifecrew.at

Redaktion 11.10.2019

Es geht wieder los: xpert.awards 2020

Spaß & Spannung inklusive: Vergangene Woche fanden die ersten Jurysitzungen zu den xpert.awards 2020 statt.

WIEN. Der Herbst ist Jurysitzungszeit: Vergangene Woche kamen zahlreiche Kommunikationsexperten im Grand Hotel Wien zusammen, um als Juroren für die medianet xpert.awards zu fungieren.

Zehn Minuten haben die teilnehmenden Agenturen Zeit, um die Juroren von sich und ihrer Arbeit zu überzeugen – keine einfache Aufgabe, sollen die Juroren doch sowohl Einblick in einzelne Projekte und Kampagnen, als auch in die Herangehensweise sowie Strategieansätze und Abläufe der Agenturen bekommen.

Abwechslungsreiche Pitches

Daneben dient außerdem die Präsentation selbst als Bewertungsgrundlage. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben die Agenturen verschiedenste Elemente in ihre Präsentationen einfließen lassen. Magdalena Hankus, Prokuristin der Wiener Stadthalle und zum ersten Mal Jurorin bei den xpert.awards, begrüßt die Abwechslung in den Präsentationen: „Ich finde das Prozedere sehr spannend. Vor allem sieht man, wie unterschiedlich die Präsentationen ausfallen können und die Art und Weise, wie sich die Agenturen darstellen. Es waren schon einige sehr interessante dabei, die ich auch einmal zu einem Pitch einladen würde.”

Für die Agenturen selbst ist die Präsentation vor den Juroren eine gute Möglichkeit zur Selbstreflexion, sagt Doron Nadav, Geschäftsführer und Kreativdirektor von Good Life Crew: „Es ist schön, ab und zu über sich als Agentur nachzudenken und zu reflektieren und das Ganze dann kompakt zu präsentieren. Gerade dieses Spezialformat in zehn Minuten hat man sonst nicht so oft und das ist eine schöne Sache, um einmal im Jahr über sich selbst nachzudenken.”

Der Spaß kommt nicht zu kurz

Die Jurysitzungen hätten ihm und seinem Team außerdem eine gute Möglichkeit gegeben, neue Kontakte zu knüpfen, und die Präsentation hätte ihnen viel Spaß bereitet.

Das kommt auch bei der Jury gut an – etwa bei Ulrike Schöflinger vom Journalistinnenkongress, die heuer ebenfalls zum ersten Mal Jurymitglied ist: „Die Präsentationen sind wahnsinnig amüsant, sehr lustig. Und ich muss sagen: Bis jetzt sind es die Jungen, die wirklich klasse waren.” (ls)

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