Frist verlängert
© Media Award/Christoph H. Breneis
Wer einen der begehrten Media Awards erhält, wird am 14. Juni bei der Media Award-Show bekannt gegeben.
MARKETING & MEDIA Redaktion 22.02.2019

Frist verlängert

Agenturen und Auftraggeber haben noch bis 1. März die Chance, ihre Arbeiten für den Media Award einzureichen.

WIEN. Dank der verlängerten Einreichfrist können Auftraggeber und Agenturen ihre Arbeiten noch bis 1. März 2019 kostenlos zum Media Award einreichen. Bei der Award-Show am 14. Juni werden dann jene Projekte ausgezeichnet, die „wegweisend für die innovative Nutzung heimischer Medien sind und als Vorbild für intelligente Mediaplanung dienen”, heißt es in einer Aussendung.

Heimische Medien punkten

Der Media Award wolle damit insbesondere das Bewusstsein für die Kraft und Relevanz nationaler Medien schaffen und den Fokus auf die Bedeutung von Mediakompetenz für den österreichischen Markt legen. Denn heimische Medien bieten Werbetreibenden entscheidende Vorteile gegenüber internationalen Internet-Giganten: tiefgehende Kenntnis der Marktmechanismen und -teilnehmer, genaue Zielgruppenansprache und klar messbare und transparente Zahlen. Daraus resultieren eine weitestgehende Planungssicherheit sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – Faktoren, die ein US-Digitalgigant nicht immer garantieren kann.

Aus diesem Grund habe es sich der Media Award zur Aufgabe gemacht, der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen heimischen Mediaagenturen und Medien eine Bühne zu bieten, erklären die Initiatoren: „Wir wollen den Blick auf reale Erfolgsstrategien lenken, die am österreichischen Markt funktionieren und überzeugen.”

National im Fokus

Zur kostenlosen Einreichung sind alle Kampagnen zugelassen, die überwiegend in klassischen Medien wie Print, Fernsehen, Radio, Out-of-Home, Kino oder auf österreichischen Publisher-Portalen veröffentlicht wurden. Ebenfalls zugelassen sind internationale Kampagnen, die national adaptiert worden sind. Dies muss jedoch im Rahmen der Einreichung explizit angegeben werden. Vom Media Award ausgeschlossen sind Digital-Kampagnen, deren überwiegender Budget-Anteil auf Google, Facebook oder Instagram entfällt.

Die Arbeiten werden in einem zweistufigen Jury-Prozess bewertet. Neben Experten aus Mediaagenturen und Medienunternehmen sowie Auftraggebern haben auch Studenten der FH St. Pölten die Möglichkeit, Teil der Jury zu sein. (ls)

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