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Gewista kürt auch heuer den Out of Home Star © Andreas Tischler/Vienna Press/Gewista
© Andreas Tischler/Vienna Press/Gewista

Redaktion 20.08.2021

Gewista kürt auch heuer den Out of Home Star

Via Jury und Publikumsvoting suchte und fand man auch heuer wieder die kreativsten OOH-Sujets des Jahres.

WIEN. Zum 21. Mal wurde in diesem Jahr 2021 der Gewista Out of Home-Award für herausragend kreative Leistungen der österreichischen Werbebranche vergeben. Die Prämierung der kreativsten Sujets erfolgte in den Kategorien Plakat, City Light, Rolling Board, Digital Media, Transport Media, Innovative Media und Megaboard. Auch der Publikumspreis wurde heuer zum zweiten Mal vergeben.

Die Besten in 2020

Kunden, Media- und Kreativagenturen, deren Kampagnen im Geschäftsjahr 2020 über die Gewista und deren Tochterunternehmen gebucht wurden, konnten über ein online verfügbares Einreichtool ihre Arbeiten in sieben Kategorien einreichen. Bewertet wurden die mehr als 200 eingereichten Kampagnen – unabhängig von Umfang oder Wert – online sowohl von einer hochkarätig besetzten Fachjury (CEOs und Abteilungsleiter von Media- und Kreativagenturen sowie Direktkunden) als auch im Rahmen eines öffentlichen Votings. Gewista-CSO Andrea Groh zu der Jurierung der Sujets: „Trotz eines herausfordernden Jahrs freuen wir uns, dass weit über 200 Kampagnen beim Out of Home-Award 2020 eingereicht wurden. Es ist immer wieder eine freudige Aufgabe, aus den zahlreichen Einreichungen die Sieger des Out of Home-Awards zu prämieren. Mit der Verleihung dieses Preises ehren wir die herausragenden Leistungen, welche die österreichische Werbe- und Kreativbranche im Bereich Out of Home Jahr für Jahr erbringt.”

„Out of Home-Werbung dominiert den öffentlichen Raum”, so Gewista-CEO Franz Solta, „auch in einem Jahr 2020, das von zwei Lockdowns geprägt war. Ich hatte den Eindruck, dass die Kreativen sich in diesem Ausnahmejahr noch mehr der Wirkung unserer Mediengattung bewusst geworden sind. Und Kreative wissen auch, dass die Gewista die größte Bühne für Marken im öffentlichen Raum bietet.” (red)

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