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Gut verpackt © Greiner Packaging

Im Vergleich zum Spritzguss erfordert das Tiefziehen weniger Material – das spart Ressourcen und Transportkosten.

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Im Vergleich zum Spritzguss erfordert das Tiefziehen weniger Material – das spart Ressourcen und Transportkosten.

Redaktion 11.03.2022

Gut verpackt

Greiner Packaging präsentiert erweitertes Sortiment um Tiefziehbecher mit IML-Dekoration.

KREMSMÜNSTER. Ob optimal recycelbar, mit geringerem Materialverbrauch oder aus umweltfreundlichen Kunststoffen – bei Greiner Packaging nutzt man unterschiedliche Möglichkeit, um den ökologischen Fußabdruck von Verpackungen zu verbessern.

„Wir haben uns einer Kreislaufwirtschaft verschrieben und wollen dabei breit aufgestellt sein”, erläutert Philipp Maurer, Key Account Manager von Greiner Packaging, die Strategie.
Jüngster Clou in Sachen Produktinnovationen sind Tiefziehbecher mit In-mold Label (IML), einer Dekorationstechnik, die bisher nur im Spritzguss angewandt wurde.
Verfügbar ist der T-IML-Becher vorerst mit einem Durchmesser von 95 mm und einem Fassungsvermögen von 500 ml. Im Vergleich zur gleich großen, im Spritzgussverfahren hergestellten Variante ist er deutlich leichter, 11,4 statt 15 g. Das bedeutet weniger CO2-Emission und geringere Kosten beim Transport.
Sowohl Becher als auch das IML-Label bestehen aus Polypropylen, einem Monomaterial mit hervorragenden Recycling­eigenschaften. Ein weiterer Vorteil: Die Folie, die zum Tiefziehen verwendet wird, lässt sich mit Barrierefunktionen ausstatten. Damit kann die Haltbarkeit des Inhalts verlängert werden, was ein wichtiges Kriterium im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist.

Hochwertige Optik

IML überzeugt durch die hohe Druckqualität auch bei der optischen Gestaltung der Verpackung. Dekorations-Effekte sind in verschiedenen Oberflächenvarianten möglich – matt, rau, glänzend oder auch mit soft-touch-Haptik.

„IML-Verpackungen werden am Point of Sale sehr gut wahrgenommen. Neben den Nachhaltigkeitsaspekten ist das natürlich ein Pluspunkt”, betont Maurer. (red)

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