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It’s a great place to work © Alexander Krivda

Stefanie Winkler-Schloffer, Doris Palz, Philipp Mader­thaner (v.l.); vorne: Lukas Holter (l.), Christoph Schleifer.

© Alexander Krivda

Stefanie Winkler-Schloffer, Doris Palz, Philipp Mader­thaner (v.l.); vorne: Lukas Holter (l.), Christoph Schleifer.

Redaktion 23.10.2020

It’s a great place to work

Auszeichnung für Philipp Maderthaners Campaigning Bureau gleich beim ersten Antritt.

WIEN. Die besten Arbeitgeber in Österreich stehen fest. Bei Great Place to Work hat das Campaigning Bureau beim ersten Antritt in der Kategorie unter 50 Mitarbeitern den dritten Platz erreicht (hinter dem Tiroler Aktivhotel Alpendorf auf Platz eins und der Wiener Insight Technology Solutions).

„Wir lieben unsere Werte”, so Philipp Maderthaner und Stefanie Winkler-Schloffer. Maderthaner: „Es liegt in der DNA des Campaigning Bureaus, zu begeistern, zu beteiligen und Gleichgesinnte für eine gemeinsame Sache zu mobilisieren. Und genau diese Begeisterung, die wir täglich im Campaigning Bureau leben und entwickeln, möchten wir bei Great Place to Work auch mit anderen teilen.”

Ein guter Arbeitgeber

Die Geschäftsleiterin Kampagnen und Biz, Stefanie Winkler-Schloffer, fährt fort: „Diese Auszeichnung hat für uns ­einen hohen Wert, weil sie das Gefühl und Empfinden unserer Mitarbeiter ausdrückt und das herausragende Wirken unseres Führungsteams bestätigt.” Das Campaigning Bureau unterschiede sich von anderen Unternehmen in der Branche vor allem durch die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung.

Zeit für Mitarbeiter

„Darum gibt es bei uns wöchentlich sogenannte 1-on-1s, in denen sich die jeweilige Führungskraft Zeit für ihre Mitarbeiter nimmt”, sagt Maderthaner. „So bringen wir uns gemeinsam auf das nächste Level. Außerdem ist unsere Teamkultur einzigartig. Wir schaffen uns selbst ein High-Performance-Arbeitsumfeld und halten zusammen”, sagt Winkler-Schloffer. Konkurrenz-Denken untereinander gebe es nicht, und der Gesamterfolg werde über den Erfolg des einzelnen gestellt. „Natürlich feiern wir auch gern. Und Anlässe finden sich genug”, sagen die beiden abschließend. (red)

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