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Jahresabos für Zukunftsmusiker © ORF/Roman Zach-Kiesling

Thomas Prantner, Michael Ludwig, Andreas Mailath-Pokorny, Georg Hainzl.

© ORF/Roman Zach-Kiesling

Thomas Prantner, Michael Ludwig, Andreas Mailath-Pokorny, Georg Hainzl.

Redaktion 08.11.2019

Jahresabos für Zukunftsmusiker

ORF und MUK vergeben „fidelio”-Jahresabos an Studierende und Lehrende.

WIEN. Der ORF und die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) stellen den Studierenden und Lehrenden der MUK Jahresabonnements der Online-Klassikplattform fidelio zur Verfügung. Am 28. Oktober fand die symbolische Übergabe der Abonnements statt.

Durch die Kooperation erhalten Studierende und Lehrende den Zugang zu einem der wertvollsten Archive der Klassik mit Produktionen aus sieben Jahrzehnten sowie zu Ereignissen der Musikgeschichte und hochkarätigen Live-Events aus der Welt der Klassik.

Nachwuchs fördern

„Wien gilt seit jeher als eine der wichtigsten Kunst- und Kulturmetropolen. Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ist mit Grund dafür, warum unsere Stadt diesen Ruf in der Welt genießt”, so Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Auch Andreas Mailath-Pokorny, Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, war unter den geladenen Gästen. „Besonders freue ich mich, dass Studierende diesen modernen Zugang zur Klassikwelt im Rahmen ihres Studiums als ideale Ergänzung zu unseren digitalen Medien in der Universitätsbibliothek der MUK ortsunabhängig nutzen können”, erklärt er.

„Wichtige Bereicherung”

Thomas Prantner, stv. ORF-Direktor für Technik, Online und Neue Medien: „Für den ORF ist ,fidelio' eine wichtige und positive Bereicherung in seinem multimedialen Produktportfolio, denn Klassik und Kultur finden nicht mehr nur in Radio und Fernsehen, sondern auch im Onlinebereich statt. Ich danke der Stadt Wien mit Bürgermeister Michael Ludwig und Stadtrat Peter Hanke sowie der MUK mit Rektor Andreas Mailath-Pokorny für die Kooperation und dafür, dass sie ihren Studierenden und Lehrenden Zugang zu unserer digitalen Klassikplattform ermöglichen.” (red)

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