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„Jeden Tag an einem anderen Ort” © ORF/Thomas Ramstorfer

Lukas Schweighofer moderierte die erste Woche von „Guten Morgen Österreich”.

© ORF/Thomas Ramstorfer

Lukas Schweighofer moderierte die erste Woche von „Guten Morgen Österreich”.

Redaktion 01.04.2016

„Jeden Tag an einem anderen Ort”

In der Woche zwei führt Eva Pölzl durch „Guten Morgen Österreich”. Diese Woche war aber Lukas Schweighofer als Moderator dran. Wir baten ihn um seine ganz persönliche Bilanz.

SALZBURG. In Woche eins führte Lukas Schweighofer durch das ORF Früh-TV. medianet bat Schweig­hofer um eine Bilanz „seiner” ersten Woche. Kommende Woche fragen wir auch bei Eva Pölzl nach.

medianet:
Kurz gefragt: Wie wars?
Schweighofer: Der Auftakt in Obertauern war super. Die Stimmung im Ort war gut, man hat die Vorfreude bei den Bewohnern gespürt. Mich hat gefreut, dass uns so viele Menschen besucht haben. Dazu das traumhafte Wetter. Ich glaube, wir haben uns für den Start genau den richtigen Ort ausgesucht. Generell zur ersten Woche kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Einige Dinge werden wir verändern und optimieren, aber ich denke jetzt spüren die Zuseher schon richtig was vom Konzept ‚Jeden Tag in einem anderen Ort'.

medianet:
Bedingt durch die frühe Beginnzeit, ist um 6:00 Uhr wenig Live-Publikum vor Ort. Ein Vor- oder Nachteil für die Moderatoren?
Schweighofer: Das Live-Publikum ist ja nur ein Teil der Sendung. Gerade in der Früh ist es erst mal wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen – steht die Welt noch und wie wird das Wetter.

medianet:
Wo sehen Sie generell noch Optimierungsbedarf, bzw. was ist besonders gut gelaufen?
Schweighofer: Besonders gut finde ich, dass wir nicht drei Stunden durchgehend im Studio verweilen. Wir gehen raus, nützen verschiedene ‚Spielflächen' rund um unser Guten Morgen Österreich-Mobil.

medianet:
Gabs in der erste Woche schon lustige Hoppalas?
Schweighofer: Dass Eva Pölzl und ich zum Sendungsstart in Obertauern selbst mit dem Skidoo fahren, war natürlich ein Highlight. Ich glaub dem ‚echten' Skidoo-Fahrer, der hinter mir gesessen ist, dem ist jetzt noch schlecht (lacht). (fej)

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