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Kesch holt sich AMA als Kunden © Kesch

Kesch-Geschäftsführer Thomas Kenyeri und Lukas Schütz.

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Kesch-Geschäftsführer Thomas Kenyeri und Lukas Schütz.

Redaktion 13.07.2018

Kesch holt sich AMA als Kunden

Die Agentur ist zunächst für drei Jahre für alle Below-the-Line-Aktivitäten verantwortlich.

WIEN. Die Event- und Promotionagentur Kesch freut sich über den Gewinn des Etats von AMA-Marketing für die kommenden drei Jahre mit Option auf Verlängerung. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit AMA-Marketing sowie mit den weiteren beauftragten Agenturen”, so die beiden Kesch-Geschäftsführer Thomas Kenyeri und Lukas Schütz. „Unser Konzept und unsere Event-Ideen haben in der EU-weiten Ausschreibung überzeugt und wurden in allen Bereichen auf Rang eins gereiht.”

Demner, Y&R & Havas Media

Aufgabe der AMA ist die Information von Konsumenten und die Förderung der Lebensmittelgüte. „Unser Job ist es, diese Aufgabe im Bereich Below-the- Line im In- und Ausland nachhaltig umzusetzen”, so Kenyeri. Vergeben wurde der Etat für drei Jahre, mit Option  auf eine Verlängerung auf maximal fünf Jahre.

Mit Kesch haben drei weitere Agenturen für ihren jeweiligen Bereich den Zuschlag von AMA Marketing erhalten: Demner, Merlicek & Bergmann, Y&R Vienna und Havas Media.

Arbeiten mit großen Marken

Kesch hat reichlich Erfahrung in der Arbeit für bekannte Marken. Unternehmen wie Coca-Cola, ÖBB, Nespresso oder OMV stehen auf der Referenzliste der 2011 gegründeten Agentur, die auf ein breit aufgestelltes Netzwerk zurückgreift.

Gemeinsam mit Kesch agieren die drei Schwesterunternehmen Splashline (Event- und Jugendreisen), Event Company Opitz & Hasil (Catering bzw. B2B-Events) sowie Kejob (Event-Promotion- und Gastropersonal) unter dem Dach der Splesch Group.
„Egal ob Events, Caterings, Roadshows, Promotions, Promotion-Personal, Incentives, Umsetzungen und Markenkommunikation – Sie werden alle Lösungen bei uns finden”, ergänzt Lukas Schütz.
An der Spitze stehen Lukas Schütz, Thomas Kenyeri und Didi Tunkel. Jedes der vier Unternehmen agiert eigenständig, dennoch greifen die Firmen auf die jeweiligen Ressourcen in der Splesch Group zu. (red)

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