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Kompetenzvermittlung macht attraktiv © BFI Wien

Franz-Josef Lackinger, Geschäftsführer BFI Wien

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Franz-Josef Lackinger, Geschäftsführer BFI Wien

Redaktion 19.10.2022

Kompetenzvermittlung macht attraktiv

Das BFI Wien hilft bei der Höherqualifizierung der eigenen Belegschaft – und damit auch dabei, als Arbeitgeber attraktiv zu sein, ist BFI Wien Geschäftsführer Franz-Josef Lackinger überzeugt.

WIEN.  „Wer seinen Beschäftigten Weiterbildung ermöglicht, investiert nicht nur in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess seines Unternehmens, sondern zahlt maßgeblich in die eigene Arbeitgebermarke ein“, so kommentiert Franz-Josef Lackinger, Geschäftsführer BFI Wien, die anhaltende Problematik des Fachkräftemangels in Österreich: Auch die Aussicht einer wirtschaftlichen Stagnation für 2023 ändere nur wenig daran, dass viele Unternehmen weiterhin große Schwierigkeiten beim Finden und Halten kompetenter und passender Mitarbeiter hätten.

So ziemlich alle Analysen machen diesbezüglich zwei Problemfelder sichtbar: „Auf der einen Seite den Kompetenzen-Mismatch. Also, dass die Bewerber nicht die Fertigkeiten mitbringen, die von den Unternehmen gesucht werden. Und auf der anderen Seite, dass die Arbeitgeber offenbar zu wenig attraktiv für die Bewerber sind.“ Beide Themen können aber mit inner- und außerbetrieblicher Weiterbildung angegangen werden, ist Lackinger überzeugt.

Maßgeschneiderte Angebote für Unternehmen
„Wenn die Fertigkeiten bei der Einstellung nicht zur Gänze da sind, warum nicht gemeinsam mit einer Weiterbildungseinrichtung in Angriff nehmen“, betont Lackinger. „Unser Business Service unterstützt seit zehn Jahren sehr erfolgreich Unternehmen dabei und stellt maßgeschneiderte Ausbildungsangebote in so gut wie allen Themenbereichen für die Betriebe zusammen.“ Schulungen könnten dabei je nach Bedarf im jeweiligen Unternehmen selbst oder in einem Schulungszentrum des BFI Wien angeboten werden. „Egal ob es um modernste Schweißverfahren, die gezielte Prüfungsvorbereitung angehender Fachkräfte oder ein Upgrade in Bilanzierungsfragen geht, wir können das passende Training anbieten“, so Lackinger.

Weiterbildung auf Knopfdruck
Die fortschreitende Vernetzung und Durchdringung aller Lebensbereiche durch digitale Technologien erlaube zudem, dass die Personalentwicklungsabteilungen mittlerweile auch in Sachen zeit- und ortsungebundenen Weiterbildungsangeboten aus dem Vollen schöpfen können: „Das passende Onlinetraining für die eigene Belegschaft zu finden, ist genauso einfach wie die Lieblingsserie zu streamen“, ist Lackinger überzeugt.

So habe das BFI Wien mittlerweile weit über 100 verschiedene Mikrozertifikate und Diplomlehrgänge aus den unterschiedlichen Themenfeldern, die gänzlich online absolviert werden können. Die Bandbreite reicht von „Klassikern“ – wie Sprachtrainings, Schulungen zur MS Office-Familie oder Fortbildungen im Bereich Buchhaltung, Controlling oder Projektmanagement – bis zu Spezialisierungen im Bereich „Angewandtes Datenmanagement“, „Digital Transformation“, „Nachhaltigkeitsmanagement“ oder „IT-Security“.

Und Unternehmen, die das alles in ihrer eigenen Corporate-Lernumgebung möchten, stellt das BFI Wien ein „Rund-um-Sorglospaket“ zusammen: „Das kann von der technischen Installation und dem Hosting eines maßgeschneiderten Lernmanagement-Systems über die Schulung der Key-User bis zur Erstellung integrierter E-Learning-Inhalte reichen.“

Wertschätzung durch Bildung
Für den BFI Wien Chef habe die Investition in die Qualifikation der eigenen Belegschaft neben dem Kompetenzgewinn noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: „Viele Menschen wollen sich im Job fachlich und persönlich weiterentwickeln. Personen, denen das vom Arbeitgeber ermöglicht und finanziert wird, fühlen sich wertgeschätzt und danken das im Umkehrschluss mit höherer Loyalität“, sieht Lackinger Weiterbildung als wertvolles Element im Employer Branding-Werkzeugkasten. Und angesichts der demografischen Entwicklung sei hier massiver Handlungsbedarf: „Die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer gehen in Pension, es kommen weniger Junge nach. Die Unternehmen werden sich also weiterhin in Sachen Attraktivität anstrengen müssen, um Beschäftigte zu finden und auch zu halten“.

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