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Kreatives Arbeiten © PantherMedia/Manfred Angermayr

AussichtsreichDas Projekt des Art Directors Club of Europe findet jährlich in drei europäischen Städten statt – heuer auch in Wien.

© PantherMedia/Manfred Angermayr

AussichtsreichDas Projekt des Art Directors Club of Europe findet jährlich in drei europäischen Städten statt – heuer auch in Wien.

Redaktion 17.01.2020

Kreatives Arbeiten

Neben Rom und Barcelona ist heuer auch Wien einer der Standorte für den Creative Incubator 2020.

WIEN. Der Creativ Club Austria holt den Creative Incubator nach Wien; Reinhard Schwarzinger, Geschäftsführer der CCA, dazu: „Der Creative Incubator ist eine erstklassige Chance, die Zukunft von Kreativunternehmen zu gestalten. Expertinnen und Experten aus ganz Europa diskutieren und erarbeiten maßgebende Inhalte, die Erfolg durch kreative Unternehmenskultur ermöglichen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren enorm von der neuen Perspektive durch den Creative Incubator, den der Creativ Club Austria erstmals nach Österreich holt.”

Schwarzinger weiter: „Wir zählen neben Österreich bereits Anmeldungen aus Spanien, Estland, Deutschland und Holland für unseren Termin in Wien.” Damit Kreativunternehmen auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben können, sollten sie sich einem „höheren Zweck” verschreiben. Dafür untersucht der Creative Incubator 2020, wie neben Firmeninhabern und Aktionären sowohl alle Stakeholder als auch die Umwelt und die Gesellschaft nachhaltig vom Unternehmenserfolg profitieren können.

Gemeinsam kreativ wirken

Die Kreativ- und Kommunikationsindustrie ist eingeladen, gemeinsam mit internationalen Experten und der Pi School in Masterclasses neue Geschäftsmodelle und -strategien zu erforschen und zu debattieren.

Eine Anleitung, inwiefern Kreativität Einfluss auf eine bewusste Unternehmenskultur haben kann, soll am Ende als Whitepaper veröffentlicht werden. Für die Teilnahme am Creative Incubator in Wien von 5. bis 7. März in Wien gibt es 30 Stipendien mit 80% Ermäßigung auf die regulären Teilnahmegebühren; weitere Infos sind auf der Seite der Pi School zu finden. (red)

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