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medianet bittet vor den Vorhang © SI.MA.pix

Höchste ­Konzentration Zehn Minuten haben die Agenturen Zeit, um die Fachjury zu überzeugen – das verlangt auch dieser höchste Konzentration ab!

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Höchste ­Konzentration Zehn Minuten haben die Agenturen Zeit, um die Fachjury zu überzeugen – das verlangt auch dieser höchste Konzentration ab!

Redaktion 25.01.2019

medianet bittet vor den Vorhang

Die Jurysitzungen zu den medianet xpert.awards sind ­abgeschlossen und erfreuten sich großer Beliebtheit.

WIEN. Diese Woche hat der zweite und damit letzte Durchlauf der Jurysitzungen für den Bewertungsdurchgang 2018/19 zum medianet xpert.award stattgefunden – drei Tage voll unterhaltsamer Präsentationen, spannender Einblicke und guter Gespräche gehen damit zu Ende.

Rekordzahlen

Dass sich das xpert.ranking immer größerer Beliebtheit erfreut, davon zeugt die Vielzahl an Agenturen, die sich für den diesjährigen Award angemeldet haben: Über 100 Agenturen haben sich und ihre Arbeit in zehnminütigen Präsentationen vorgestellt – Präsentierende waren dabei fast ausnahmslos die jeweiligen Geschäftsführer selbst. Und auch seitens der Bewertung konnte ein neuer Rekord erreicht werden: Über 500 Juroren kamen an den beiden Jurysitzungen – die erste fand Anfang November statt – im Grand Hotel Wien zusammen, um sich ein Bild über die Leistungen der Agenturen zu machen und ihre Punkte für das xpert.ranking zu vergeben.

„Ich finde das Konzept der Jurysitzungen sehr gut, vor allem die Kürze der Präsentationen. In zehn Minuten kann man sehr wohl sehen, was eine Agentur kann, und das finde ich äußerst spannend”, sagt Heidrun Engel vom Manz Verlag, die bereits zum wiederholten Male an den Jurysitzungen teilgenommen hat.

Das Konzept findet Anklang

Neben dem Konzept, die Agenturen in sechs Kategorien zusammenzufassen und die Präsentationen auf zehn Minuten zu beschränken, begrüßen die Jurymitglieder vor allem auch die Möglichkeit, durch die Sitzungen einen guten Branchenüberblick zu bekommen: „Bei den Sitzungen kann man sich ein gutes Bild von den Entwicklungen in der Branche machen und auch etwas fürs eigene Unternehmen dazulernen”, sagt Wolfgang Layr von der Volksbank. "Dieser Meinung ist auch Manuel Klabacher von Folyo: „Die Jurysitzungen sind wie ein schnelles Agenturscreening, man bekommt einen schönen objektiven Überblick über die Agenturlandschaft.“

Neben klassischen Unternehmenszahlen und Kundenbefragungen sind die Jurorenbewertungen der dritte Pfeiler, der für das Ranking der xpert.awards herangezogen wird. Georg Wernicke von SanLucar Österreich lobt das Bewertungssystem, das sich auf die tatsächliche Arbeit der Agenturen fokussiert: „Die von Billing- oder Umsatzvolumina unabhängige und wirklich rein insightgetriebene Bewertung gefällt mir an diesem Konzept sehr gut.”

Es bleibt spannend

Wer die Juroren in den letzten Tagen am meisten überzeugt hat und noch dazu in den anderen beiden Kategorien punkten konnte, entscheidet sich am 4. April – dann werden wieder die medianet xpert.awards im Wiener Gasometer verliehen. (ls)

Einen Überblick über alle Agenturen gibt es auf:
www.medianet.at/markets

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