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Mutter Erde am Start © We Love\TBWA (3)

„Klima schützen, Arten schützen.” ist das Motto des diesjährigen Mutter Erde-Schwerpunkts. Das Motto der Agentur We Love\TBWA, von der Strategie, Konzept und Idee stammen, lautet „Wir sind hier Gast”.

© We Love\TBWA (3)

„Klima schützen, Arten schützen.” ist das Motto des diesjährigen Mutter Erde-Schwerpunkts. Das Motto der Agentur We Love\TBWA, von der Strategie, Konzept und Idee stammen, lautet „Wir sind hier Gast”.

Redaktion 30.04.2021

Mutter Erde am Start

ORF-Schwerpunkt beleuchtet in TV, Radio und online den Zusammenhang von Klima- und Artenschutz – mit einer Kampagne von We Love\TBWA.

WIEN. Unter dem Motto „Klima schützen. Arten schützen.” findet der diesjährige Schwerpunkt der Initiative „Mutter Erde” statt. Vom 25. Mai bis zum 6. Juni beleuchtet der Zusammenschluss von heimischen Umwelt- und Naturschutzorganisationen und dem ORF in TV, Radio und online den Zusammenhang von Klimawandel und Artensterben. Auch die daraus resultierenden Folgen für Mensch und Umwelt sind Thema, wobei aufgezeigt werden soll, was jeder Einzelne für einen gesünderen Planeten tun kann.

Motto: „Wir sind hier Gast”

Strategie, Konzept und Idee zur Kampagne kommen von der Agentur We Love\TBWA. „Gerade in schwierigen Zeiten dürfen wir nicht vergessen, was wir an Mutter Erde haben. Unsere Kampagne zeigt die schönen Seiten des Planeten und erinnert uns daran, dass wir der Erde Respekt und Dankbarkeit schulden. Denn wie der Spot es wörtlich sagt: Die Erde kann auch ohne uns. Aber wir nicht ohne sie”, bringt Irene Sagmeister, Inhaberin von We Love\TBWA, den Kern der Kampagne auf den Punkt. In TV- und Radiospots und einer Serie von Print- und Online-Sujets wird auf den Schwerpunkt aufmerksam gemacht.

Umwelt trotz Corona wichtig

„Die Corona-Pandemie trifft uns massiv. Sie darf aber den Blick auf langfristig größere Probleme nicht verstellen. Weltweit sind eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, in Österreich ist jede dritte Art gefährdet. Wir nehmen Pflanzen und Tieren ihren Lebensraum. Damit befeuern wir zugleich die Klimakrise. Versiegelter Boden wirkt wie ein Backofen. Intakte Grünflächen und Wälder sind dagegen natürliche Klimaanlagen”, sagte Andrea Johanides, Geschäftsführerin von WWF Österreich und Vorstandsmitglied von „Mutter Erde”, bei einer Online-Pressekonferenz am Dienstag.

Der ORF wolle mit dem „Mutter Erde”-Schwerpunkt komplexe Zusammenhänge vermitteln und den Zusehern eine Basis bieten, um sich eine Meinung zu bilden, sagte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Mit positiven Beispielen zeige man auf, dass nicht nur große Initiativen, sondern jeder Einzelne etwas im eigenen Umfeld tun könne; geschehen werde das multimedial.
Als Highlight der ausführlichen TV-Berichterstattung zum Schwerpunkt führte Wrabetz eine von Tarek Leitner und Christa Kummer aus dem „ZiB”-Newsroom präsentierte, 100-minütige „Universum Spezial”-Ausgabe an.
Diese begibt sich am 25. Mai um 20.15 Uhr in ORF 2 auf die Spuren von Menschen in aller Welt, die gegen Artensterben und für Artenvielfalt kämpfen. Im Zeichen von „Klima schützen. Arten schützen” stehen unter anderem auch die Magazine „Studio 2”, „Bewusst gesund” und „Land und Leute”.

Viel Platz in ORF-Programmen

Aber auch die ORF-Radioflotte – allen voran im Info- und Kultursender Ö1 – werde sich „massiv einbringen”, kündigte Wrabetz an. So befassen sich das „Radiokolleg”, „Contra” oder auch die „Hörbilder” mit den Themen Klimawandel und Artensterben. Ö3 begeht am 1. Juni den „Mutter-(Erde)-Tag”. Begleitet wird die Initiative auch auf ORF.at und im ORF-Teletext. (fej)

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