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Nachhaltig hell © Epamedia
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Redaktion 06.12.2019

Nachhaltig hell

Epamedia stattet Plakatstellen in ganz Österreich mit nachhaltiger, solarbetriebener LED-Beleuchtung aus.

WIEN. Vor Kurzem präsentierte Epamedia seine neueste technologische Entwicklung, das Solarboard. Dieses Board garantiert durch die Nutzung von Solarenergie eine nachhaltige Beleuchtung von 24-Bogen-Plakatstellen.

Aktuell werden in einem ersten Schritt 100 Standorte in ganz Österreich mit dieser neuartigen solarbetriebenen LED-Beleuchtung ausgerüstet, die somit eine autarke Nutzung der Plakatstellen sicherstellen und keinen Stromanschluss benötigten. Mit diesem Projekt forciert Epamedia seine Anstrengungen im Bereich Umweltbewusstsein und Klimaschutz, die unter anderem mit Projekten wie Österreichs erster solarbetriebener Bushaltestelle oder der Bepflanzung von Wartehallendächern zur Verbesserung des Kleinraumklimas in Städten wie Innsbruck und Villach gestartet wurden.

Plakate im Spotlight

Der Vorteil der Solarboards, die über ein Lichtgutachten verfügen und RVS-konform sind, liege vor allem in der erhöhten Sichtbarkeit der Sujets während der Abend- und Nachtstunden. Die durch die LED-Beleuchtung erhöhte Sichtbarkeit schlage sich für Epamedia-Kunden auch in der Steigerung der Bruttokontaktwerte (VAC) zu Buche, erklären die Epamedia-CEOs Brigitte Ecker und Alexander Labschütz. So würden mit Solarboards ausgestattete Plakatstellen im Jahresschnitt eine VAC-Steigerung um 34% erzielen.

„Bei der Entwicklung neuer Technologien ist es uns immer ein besonderes Anliegen, Nachhaltigkeit und den Schutz der Umwelt mit den Bedürfnissen der Kunden zu vereinen”, erklären Ecker und Labschütz.

Speicherung für mehrere Tage

Möglich gemacht wird die nachhaltige Beleuchtung durch insgesamt zwölf LED-Lampen, die in einem Modulsystem in den Plakatflächen verbaut sind. Durch den integrierten Speicher kann unabhängig der Strahlungsintensität Solarenergie für mehrere Tage gespeichert werden.

„Es war immer unser Ziel, dass wir bei der Beleuchtung unserer Werbeflächen auf erneuerbare Energie zurückgreifen können. Dass wir dieses erste Zwischenziel mit der Installation der Solarboards erreichen konnten, freut uns natürlich sehr”, sagen Ecker und Labschütz. (red)

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