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OSA 2020: Beginn einer neuen Ära © R&C

Gewista-CEO Franz Solta und Epamedia-CEO Brigitte Ecker.

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Gewista-CEO Franz Solta und Epamedia-CEO Brigitte Ecker.

Redaktion 27.09.2019

OSA 2020: Beginn einer neuen Ära

Neustart: Anbieter, Mediaplaner und Kunden erhalten künftig noch präzisere Daten.

WIEN. Ab dem nächsten Jahr wird der Outdoor Server Austria (OSA) von der R&C Plakatforschung und -kontrolle Ges.m.b.H. als neutraler Dienstleister aller Marktakteure auf ein höheres Level gebracht. OSA erfindet sich neu und kann Anbietern, Mediaplanern und Kunden mit dem Neustart präzise Daten in noch nie dagewesener Granularität und Aktualität zur Verfügung stellen.

Was ist neu?

Die Hinzunahme weiterer Datenquellen, der Einsatz neuester Technologien und ein neues Verfahren zur Reichweitenermittlung ermöglichen somit die Planung und Analyse von Kampagnen in verschiedenen Regionen – bis hin zu den politischen Bezirken.

Der neue OSA bleibt weiterhin die Basis für Buchungen und Preisermittlung, aber auch für die Erfolgskontrolle und den Erfüllungsgrad einzelner Kampagnen.
In Kombination mit einer erweiterten Zielgruppenauswahl können Kampagnen nach Regionen und Saisonalitäten noch detaillierter analysiert und bewertet werden. Die Berücksichtigung der Sichtbarkeit eines jeden analogen und digitalen Werbeträgers führt zur Ermittlung der tatsächlich generierten Kontakte einer Kampagne – und nicht nur zu deren Kontaktchance. Dies macht den OSA auch zukünftig zu einer der härtesten Währungen im intra- und intermedialen Vergleich, aber auch mit Blick auf andere Länder.
„Wir stellen ein neues State of the Art-Marktforschungsprojekt auf die Beine, indem wir mit internationalen Experten mit langjähriger Erfahrung in anderen europäischen Märkten zusammenarbeiten”, so Brigitte Ecker, CEO Epamedia.
Franz Solta, CEO Gewista, ergänzt zu den Neuerungen: „Der neue Outdoor Server ist ein hochqualifiziertes und runderneuertes Mess- und Analysesystem für alle Out-of-Home Medien. Es freut uns sehr, dass nun auch präzise Daten für die digitalen OOH-Medien und dann auch für die Verkehrsmittelwerbung vorliegen werden, da somit das gesamte Portfolio der Gewista abgebildet wird.” (red)

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