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Paid Content goes ÖAK © Panthermedia.net/GaudiLab

Nach dem ePaper weisen die aktuellen ÖAK-Zahlen nun auch die ersten Kennziffern für digitale Abos der Zeitungen aus.

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Nach dem ePaper weisen die aktuellen ÖAK-Zahlen nun auch die ersten Kennziffern für digitale Abos der Zeitungen aus.

Redaktion 26.02.2021

Paid Content goes ÖAK

Bei der ersten Ausweisung der digitalen Abo-Nutzungsrechte ­mit an Bord sind DiePresse.com, die tt.com und die vn.com.

WIEN. Erstmals wurden mit der nun vorliegenden Veröffentlichung der ÖAK-Zahlen auch Abonnenten der Premium-Inhalte, also jene, die die exklusiven digitalen/online Inhalte ohne ePaper abonniert haben, ausgewiesen. Mit an Bord: Die Presse, die Tiroler Tageszeitung und die Vorarlberger Nachrichten.

Pionier beim Thema Bezahlschranke war Die Presse. Sie führte als erste österreichische Tageszeitung im März 2017 eine Paywall ein. Paid Content-Artikel sind besonders rechercheintensive und aufwendige Artikel auf DiePresse.com oder in der Presse-App, die kostenpflichtig sind; sie können in einem klassischen Abonnement oder als Artikeleinzelkauf erworben werden. Die Artikel werden sorgfältig direkt von der Redaktion kuratiert.

Die Berechnungsmethode

Betrachtet man die Ziffern, so weist die ÖAK für die Presse 9.125, für die VN 887 und für die TT 20 Digitale Bezahlabos für das erste Halbjahr 2020 aus. Festzuhalten dabei ist, dass keine Summierungen mit Print-/ePaper-Auflagenzahlen durchgeführt oder beworben werden dürfen.

Die Berechnung für bezahlte Nutzungsrechte erfolgt in folgender Weise: Alle Nutzungsrechte/Kalendertag werden summiert und durch die Anzahl der Kalendertage im Halbjahr dividiert. Die Mindestlaufzeit, um als Abo zu gelten, sind zwei Kalendertage. (red)

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