MARKETING & MEDIA
Power für Fahnen © Fahnen Gärtner

Philosophie Farbbrillanz, Licht- und Wetterechtheit – so sollen Fahnen sein. Neben hochwertigen Materialien legt Fahnen-Gärtner großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Herkunft der Produkte. Jährlich werden eine halbe Mio. m2 Stoff zu Fahnen und Werbeprodukten veredelt.

© Fahnen Gärtner

Philosophie Farbbrillanz, Licht- und Wetterechtheit – so sollen Fahnen sein. Neben hochwertigen Materialien legt Fahnen-Gärtner großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Herkunft der Produkte. Jährlich werden eine halbe Mio. m2 Stoff zu Fahnen und Werbeprodukten veredelt.

Redaktion 02.09.2016

Power für Fahnen

Mit der Powerflag setzt Fahnen-Gärtner neue Maßstäbe am Fahnenmarkt; Nachhaltigkeit ist „enorm” gefragt.

WIEN. Am Anfang des Jahres durfte sich die Firma Fahnen-Gärtner schon über die Oeko-Tex Standard 100-Zertifizierung für alle gedruckten Endprodukte freuen. Das Siegel bestätigt die Schadstofffreiheit und Hautfreundlichkeit sowie die humanökologischen Anforderungen der Produkte.

Fahnen-Gärtner ist Österreichs erstes Unternehmen, das den DNK (Deutschen Nachhaltigkeitskodex) nachweisen kann. Der DNK ist eine Initiative der Deutschen Bundesregierung, welche die Verankerung einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie im Unternehmensprozess und -alltag betrachtet und überprüft. In der hauseigenen Produktion in Mittersill werden jährlich ca. eine halbe Mio. m2 Stoff zu Fahnen und Werbeprodukten veredelt und verarbeitet. Die Auszeichnung mit dem 1. Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis in der Kategorie „Verantwortungsvolles Unternehmertum” darf Fahnen-Gärtner ebenfalls als Bestätigung der jahrelangen konsequenten Anstrengungen im Bereich der Nachhaltigkeit werten.

Pionierarbeit

„Durch unsere langjährige Erfahrung, die neueste Technik und erfahrene, motivierte Mitarbeiter stellen wir sicher, dass die hohen Anforderungen unserer Kunden in einer sich ständig verändernden Umwelt erfüllt werden. Unser Anspruch ist es, durch den Einsatz neuester Materialien und Produktionsverfahren Ressourcen zu sparen, Abfall zu reduzieren und so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und CO2-Einsparung zu leisten”, freut sich Geschäftsführer Gerald Heerdegen über die verzeichneten Erfolge seiner Firma. Fahnen-Gärtner zählt zu den Pionierbetrieben in puncto Nachhaltigkeit. Der ökologische Fußabdruck des Unternehmens wird mit der sogenannten ­Powerflag verringert. Diese Fahne hat eine doppelte Lebensdauer zum marktüblichen Standard, wodurch Abfall und Energie eingespart werden können.

Mit der Powerflag setzt Fahnen-Gärtner neue Maßstäbe auf dem Fahnenmarkt. 100%iger Durchdruck, höchste Farbbrillanz und eine bisher unerreichte Licht- und Wetterechtheit „ergeben die vermutlich beste Außenfahne der Welt”, so das Unternehmen.

Schwachstellen erkennen

Doch worauf kommt es bei der idealen Fahne an? Durch die schon über 70-jährige Erfahrung, die Spezialisierung der Fahnenherstellung und die unzähligen Testversuche wurde schnell eines klar: Das untere Ausweheck ist die anfälligste Stelle einer Fahne. „Schwachstelle erkannt – Gefahr gebannt”, freut sich das Unternehmen gegenüber medianet. Deshalb biete man auch die Möglichkeit des Upgrades an, wo das Ausweheck einfach abgerundet wird und die Fahne dadurch zusätzlich eine längere Haltbarkeit (ca. 25%) erhält.

„Nachfrage steigt”

Da Fahnen wie ein Filter wirken und Staub, Ruß und andere Partikel aus der Luft aufnehmen, die durch sie hindurchströmen, vergrauen die Fahnen (je nach Einsatzort) mehr oder weniger schnell. Ein von Fahnen-Gärtner speziell entwickeltes, ökologisch völlig unbedenkliches Waschverfahren sorgt dafür, dass der tief festsitzende Schmutz in den Fasern herausgewaschen wird. Dadurch erscheinen Farben wieder lebendiger, und weiße Flächen werden vom Grauschleier befreit. Da drängt sich nur noch die Frage danach auf, ob eine längere Haltbarkeit von Fahnen den zusätzlichen Bedarf verringert. Die Anschaffung zusätzlicher Digitaldruckmaschinen (ColorBooster DS) dürfte Antwort genug auf diese Frage sein, so das Unternehmen. „Die Nachfrage nach nachhaltiger Produktion ist in der letzten Zeit enorm gestiegen”, so Heerdegen. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema