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PR-Image boostern © ikp/Gabriele Diwald

Martin Dechant, Andreas Windischbauer, Mick Weinberger, Susanne Hudelist, Maria Wedenig, Peter Hörschinger (v.l.).

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Martin Dechant, Andreas Windischbauer, Mick Weinberger, Susanne Hudelist, Maria Wedenig, Peter Hörschinger (v.l.).

Redaktion 21.01.2022

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Susanne Hudelist, ikp Wien: „Geduldige, langfristige Kommunikation ist essenzieller denn je.”

••• Von Sascha Harold

WIEN. Die letzten Jahre waren sowohl Herausforderung als auch Chance für die PR. Gerade die Bedeutung ethisch agierender und qualitätszertifizierter Anbieter wurde stark aufge­wertet.

Auch die Bedeutung einer se­riösen, langfristig ausgerichteten Kommunikation ist weitgehend ins Bewusstsein gerückt. Die Geschäftsführer von ikp geben einen Ausblick auf das „PR-Jahr 2022”.

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„Der Begriff PR hat in den letzten Jahren nicht gerade eine Aufwertung erfahren. Vielleicht braucht es einen Booster fürs Image der Imageberater, wer weiß. Wir werden auf jeden Fall unserer Verantwortung als über 30 Jahre bestehender PR-Agentur mit höchstem Qualitätsanspruch gerecht werden und unseren Teil dazu beitragen, die Reputation unseres Berufs­stands hochzuhalten”, erläutert Peter Hörschinger, Geschäftsführer und Gründer von ikp.

ikp Wien-Geschäftsführerin Susanne Hudelist ergänzt das noch um einen Ausblick auf die anstehenden Themen: „Anpassungsfähigkeit ist ein neuer Wert in unserem internen Katalog geworden – und ebendieser tragen wir heuer noch mehr Rechnung. Und das im positivsten Sinne mit unserem internen Innovation Lab, in dem wir unser eigenes Jobprofil neu definieren, ausbauen und weiterentwickeln.” Geduldige, langfristige Kommunikation sei essenzieller denn je, so Hudelist weiter.

Nachhaltig und stabil

Bei den großen Trends der Gegenwart darf natürlich auch die Nachhaltigkeit nicht fehlen. Mick Weinberger, Geschäftsführerin ikp Salzburg, dazu: „Eine klare Haltung von Unternehmen zu den ökologischen, gesellschaftlichen und menschlichen Herausforderungen wird auch 2022 verstärkt öffentlich eingefordert. Da muss es einen sichtbaren grünen Faden unternehmerischer Verantwortung geben.”

Was die Kommunikation angeht, bleibt auch im Hinblick auf die Coronakrise Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit zentral. „Gute Kommunikation wird – wie jeher – darauf aufbauen und den Unterschied machen, der einen Unterschied macht”, fasst ikp Vorarlberg-Geschäftsführer Martin Dechant zusammen.

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