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Qualität bleibt die beste Medizin © medianet

„Medizin populär”-Verlagsleiterin Christina Hohenberg hat sich dem positiven und realistischen Umgang mit Gesundheit, aber auch mit Krankheit verschrieben.

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„Medizin populär”-Verlagsleiterin Christina Hohenberg hat sich dem positiven und realistischen Umgang mit Gesundheit, aber auch mit Krankheit verschrieben.

Redaktion 03.04.2020

Qualität bleibt die beste Medizin

"Medizin populär" setzt seinen Weg konsequent fort und baut dabei Portfolio und Partnerpool weiter aus.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Gegründet wurde Medizin populär im Jahr 1974 – seitdem ist und bleibt man durch die Verbindung zur Österreichischen Ärztekammer höchsten Qualitätsansprüchen verpflichtet.

„In enger Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten informiert Medizin populär kompetent und in leicht verständlicher Form über alle Themen rund um die Gesundheit”, bringt es Verlagsleiterin Christina Hohenberg auf den Punkt.
Die Zahlen der Media-Analyse bestätigen den kerngesunden Weg des Flaggschiffs: Mit 3,3 Prozent hält Medizin populär die hohe Reichweite der letzten Erhebung und bestätigt sich als das mit Abstand führende ­österreichische Gesundheitsmagazin.

Kompetent und seriös

Gerade bei Medizin populär sind die „Erfolgsgeheimnisse” nicht etwa verschwiegenheitspflichtig: In elf Ausgaben pro Jahr bekommt man medizinisch fundierte, kompetente und seriöse und dabei leicht verständlich aufbereitete Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness, Ernährung und Lebensqualität.

Dazu kommt die kontinuierliche und langjährige Beständigkeit des Verlagsteams. Eine schlanke Hierarchie garantiert kurze Kommunikationswege und eine gewissenhafte, schnelle Abwicklung gerade in Zeiten wie diesen. Vor etwas mehrals einem Jahr wurde dazu souverän und unaufgeregt ein höchst professioneller Layout-Relaunch realisiert.
Weil Stillstand dennoch Rückschritt bedeuten würde, bleibt Medizin populär dynamisch und aktiv. „Gerade wenn ein Magazin erfolgreich ist, darf man sich nicht ausruhen”, sagt Hohenberg zu medianet. „Man muss sich weiterentwickeln und sich auch trauen, neue Wege zu gehen.”

Ständig neue Wege

Ein gutes Beispiel dafür ist die brandaktuelle Kooperation mit den österreichischen Zahnärzten. Das bedeutet sowohl redaktionelle Verschränkung mit Tipps zur Zahngesundheit wie auch – beginnend mit dieser Ausgabe (April, siehe Bild rechts) – im Vertrieb über die rund 4.000 heimischen Zahnarztpraxen.

Die Zusammenarbeit mit der Presse geht bereits ins dritte Jahr: Zweimal jährlich produziert die Tageszeitung (mit aktuell 4,2 Prozent Reichweite) ein Gesundheitsmagazin als Beilage, dessen Inhalte zu rund 50% aus dem Know-how-Pool von Medizin populär kommen; die neueste Ausgabe dieses Magazins wird demnächst erscheinen.

Die Thalia-Kooperation

Last but not least setzt Medizin populär auf die Gutscheinhefte von Thalia und damit auf einen echten Auflagen-King: Mehr als 300.000 mal pro „Durchgang” werden über diesen Vertriebsweg Gutscheine für Test-Jahresabos distribuiert.

Medizin populär setzt ganz klar auf Optimismus und möchte den Menschen den Zugang zur eigenen Gesundheit wieder näherbringen”, fasst es Christina Hohenberg erneut in einem einzigen Satz zusammen.

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