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„Realistisches Bild” © ÖGARI / Anna Rauchenberger
© ÖGARI / Anna Rauchenberger

Redaktion 25.03.2022

„Realistisches Bild”

Die Puls 24-Redaktion wurde mit dem ÖGARI-Medienpreis 2021 für ihre Corona-Berichterstattung ­ausgezeichnet.

WIEN. Die Puls 24-Redaktion, vertreten durch Chef vom Dienst Stephan Frank, ist diese Woche mit dem „ÖGARI-Medienpreis 2021” der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin für ihre Berichterstattung während der Coronapandemie ausgezeichnet worden.

„Umsichtige Recherchen”

„In gut recherchierter, umsichtiger und umfassender Weise hat die Puls 24-Redaktion die Belastung der Intensivkapazitäten und des Personals aufgegriffen und mit zahlreichen Interviews mit Expertinnen und Experten aus der Intensivmedizin einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, ein realistisches Bild der Situation und der herausfordernden Tätigkeit auf den Stationen zu zeichnen”, begründet ÖGARI-Präsident Walter Hasibeder die Entscheidung.

Preisgeld bekommt die Caritas
Puls 24-Chefredakteur Stefan Kaltenbrunner: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Die vielen Expertinnen und Experten aus der Intensivmedizin waren ein wichtiger Baustein für eine faktenbezogene Berichterstattung zur Situation in den Krankenhäusern in der Corona-pandemie.”

Der ÖGARI-Medienpreis ist mit 1.000 € dotiert. Die Puls 24-Redaktion hat sich dazu entschlossen, das Preisgeld für die Ukraine Soforthilfe der Caritas Österreich zu spenden. Der ÖGARI-Medienpreis wurde ins Leben gerufen, um qualitätsvolle journalistische Arbeit zu würdigen und kompetente Berichterstattung zu Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin vor den Vorhang zu holen. (red)

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