MARKETING & MEDIA
Reputation und Innovation © Observer

Observer-Team Florian Laszlo, Roswitha Hasslinger, Simon Gebauer und Manfred Berger.

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Observer-Team Florian Laszlo, Roswitha Hasslinger, Simon Gebauer und Manfred Berger.

Redaktion 17.01.2020

Reputation und Innovation

Die Media Intelligence-Agentur Observer deckt die ­gesamte Bandbreite des Kommunikationscontrolling ab.

••• Von Sascha Harold

WIEN. Im Jahr 2020 führt Observer die Daten aus den beiden Welten der Media Intelligence und der Marktforschung zusammen. Die Marktforschungskompetenz wurde massiv ausgebaut und der Best2Trust-Index integriert. In Verbindung mit der Medienresonanzanalyse entstehen täglich aktuelle Analysen statt reiner Einzelmessungen. Damit erreicht die Messung von Branding-Effekten ein neues Niveau. „Mehr Einblick in die wahren Effekte der Kommunikation ist unser Ziel”, so Observer-Geschäftsführer Florian Laszlo zu der Weiterentwicklung in der Kommunikationsanalyse.

Probleme der Medienresonanz

Die Medienresonanzanalyse sah und sieht sich immer mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sie mit den quantitativen Analysen die Wirkung der Kommunikation ohnehin nicht abbilden könne. Die Konzentration auf monetäre Vergleichswerte vulgo Werbewert sorgt für eine vermeintliche Optimierung, die jedoch von Zufälligkeiten abhängt und sogar direkt unerwünschte Effekte haben kann. Selbst die weiterführende qualitative und inhaltliche Analyse, die die Inhalte, die Tendenz und die Darstellung der Medienresonanz miteinbezieht, kann diesen Makel nicht ganz abschütteln.

Schattierungen

Die umfassende Wirkung von Berichterstattung über eine Marke und deren Bekanntheit und Einschätzung kann zudem nicht über die Medienresonanzanalyse allein festgestellt werden. Zwischen „any news is good news” und einem (absichtlichen?) Shitstorm gibt es zu viele Schattierungen der Wirkung. Wie es vor allem in der politischen Kommunikation auch üblich ist, werden bestimmte Zielgruppen angesprochen, selbst auf die Gefahr hin, bei den „falschen” einen negativen Effekt zu riskieren. So etwa bei allen bipolar trennenden Themen, deren Zahl heute ebenfalls zunimmt (z.B. vegan vs. Fleisch, GTI-Treffen vs. E-Mobilität, …).

Marktforschung

Den Effekt in der Zielgruppe kann die Marktforschung wunderbar messen. Die Messung der Kerndeterminanten einer Marke (Reputation, Innovation, Zukunftsfähigkeit, …) inklusive Vergleich in der Peer Group schafft die Best2Trust- und die Best4Future-Studie von Manfred Berger und Roswitha Hasslinger optimal abzudecken. Die beiden Spezialisten für Marktforschung werden mit ihrem Fachwissen das Observer-Team unterstützen und stehen in der klassischen Mafo wie auch für Media Intelligence-Lösungen den Kunden als Berater zur Verfügung.

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