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Rund 50% Korrekturbedarf © druck.at (2)

Fehlerfrei? Das 18-köpfige Expertenteam der Druckvorstufe bei druck.at bietet einen Profi-Datencheck.

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Fehlerfrei? Das 18-köpfige Expertenteam der Druckvorstufe bei druck.at bietet einen Profi-Datencheck.

Redaktion 15.03.2019

Rund 50% Korrekturbedarf

Ob Auflösung, Dateiformat oder Sicherheitsabstand – die Liste der Fehlerquellen bei Druckdateien ist verdammt lang, warnt druck.at.

LEOBERSDORF. Von rund 1.500 Aufträgen pro Tag sei fast die Hälfte fehlerhaft, weiß Emily Shirley, Geschäftsführerin bei druck.at. Typische Fauxpas sind z.B. fehlende Beschnittzugaben, eine falsche Falteinteilung oder eine zu kleine Schrift.

Rund die Hälfte der Unzulänglichkeiten wird bei druck.at im Sinne des Qualitätsmanage­ments sofort korrigiert – oft auch ohne dass der Kunde es merkt.
„Unser Profi-Datencheck ist ein automatisch inkludierter Service, der zu optimaler Druckqualität und erhöhter Kundenzufriedenheit beiträgt”, meint Shirley. Damit werde beiderseits Zeit und Geld gespart und erst bei gröberen Mängeln wie beispielsweise zu geringer Bildauflösung oder einem falsch bestellten Format wird Kontakt aufgenommen.

Die fünf häufigsten Fehler

1. Form follows function: Achtung auf zu kleine Schriften und zu geringen Farbkontrast!
2. Elemente wie Schriften und Logos nicht zu knapp an den Seitenrand stellen, sonst sieht es „hingequetscht” aus oder wird schlimmstenfalls sogar abgeschnitten.
3. Fertige Druck-PDFs in einer 100%-Zoom Ansicht überprüfen – so stellt man sicher, dass Schrift, Logos und Bilder gestochen scharf aussehen.
4. Auf Seitenanordnung achten und im Vorfeld „probefalten”.
5. Sicher ist sicher: unbedingt Farbkanäle und Farben vor Drucklegung überprüfen!

Mit dem „Flexiblen Datenupload” hat druck.at einen weiteren Service eingeführt: Wenn ein Druckauftrag platziert wird, ist ein Upload der Druckdaten bis zu 30 Tage im Nachhinein möglich.
„Durch den Flexiblen Datenup­load können Rabattaktionen voll ausgenutzt werden”, erklärt Emily Shirley.
Dementsprechend kann man Druckaufträge zu günstigeren Preisen platzieren und die Sujets erst im Nachhinein erstellen.
Damit vergrößert man ­Margen oder punktet bei Kunden mit guten Preisen – konkrete Anwendungsmöglichkeiten siehe unten! (pj)

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