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Saxoprint feiert erste 20 Jahre © Red Ring Shots

Saxoprint hat z.B. das neue Magazin des SK Rapid Wien gedruckt. Thomas Sperneder (Saxoprint), Didi Kühbauer und Zoran Barisic (SK Rapid, v.l.).

© Red Ring Shots

Saxoprint hat z.B. das neue Magazin des SK Rapid Wien gedruckt. Thomas Sperneder (Saxoprint), Didi Kühbauer und Zoran Barisic (SK Rapid, v.l.).

Redaktion 13.12.2019

Saxoprint feiert erste 20 Jahre

Das Unternehmen wurde 1999 als Digital- und Offsetdruckerei mit 22 Mitarbeitern gegründet.

DRESDEN. „Aus produktionstechnischer Sicht gilt wohl der Schritt ins Großformat als bedeutendster Meilenstein”, sagt Saxoprint-Geschäftsführer Klaus Sauer. „Auch die Entwicklung eines effizienten Print-Workflows sowie zahlreiche Innovationen und neue Technologien lassen uns noch zuverlässiger und hochwertiger produzieren.”

Ein wesentlicher Aspekt war sicher auch der Zusammenschluss mit Cewe. „Ohne die Investitionsbereitschaft von Europas führendem Fotodienstleister wären der Onlinedruck und Saxoprint heute nicht dort, wo wir mit viel Leidenschaft und Know-how angekommen sind.”

Die Erfolgsgeheimnisse

Für Sauer ist es wichtig, die Wertschöpfung komplett (bzw. bei „deutlich über 95 Prozent”) in der Hand zu (be)halten, „denn dadurch können wir flexibler, agiler, marktorientierter und innovativer in die Zukunft starten. Wesentlich ist ihm auch, „dass wir den Fokus auf unser Geschäftsmodell behalten, um so besser auf den agilen und volatilen Markt zu reagieren”.

Sieg auf letzten fünf Metern

Für die Weiterentwicklung von Saxoprint kommt es laut Sauer zukünftig noch stärker darauf an, den Kunden mit seinen Bedürfnissen im Fokus zu haben: „Es wird insgesamt weniger gedruckt, und auch wenn der Anteil des Onlinedrucks steigt, wird die Situation durch komplexere Anforderungen der Kunden sowie starke Wettbewerber nicht einfacher. Aus diesem Grund gilt es weiterhin, nicht nachzulassen oder gar Trends zu verschlafen, sondern tatsächlich auch die letzten fünf Prozent herauszukitzeln. Beim 100-Meter-Sprint werden die Rennen auch auf den letzten fünf Metern entschieden, und da müssen wir einfach die Besten sein.” (pj)

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