MARKETING & MEDIA
SlopeLift: Experten für Osteuropa © Michael Kobler

Native Speaker in allen Sprachen Osteuropas – SlopeLift macht Social Media in der Muttersprache.

© Michael Kobler

Native Speaker in allen Sprachen Osteuropas – SlopeLift macht Social Media in der Muttersprache.

Redaktion 19.11.2021

SlopeLift: Experten für Osteuropa

Die Digitalexperten von SlopeLift bedienen von Wien aus den osteuropäischen Markt, mit Fokus auf Social Media in Muttersprache.

••• Von Georg Sander

WIEN. Passend, mag man sich bei dem Namen SlopeLift denken. Doch mit Skifahren hat das nichts zu tun, auch wenn die Agentur aus Österreich kommt. SlopeLift ist der englische Ausdruck für den thermischen Aufwind beim Segelfliegen, eine Analogie, die zur Agentur passt. „Wir wollen schließlich im Sturm des Online Marketing, der immer neue Richtungen und Winde erzeugt, dafür sorgen, dass unsere Kunden optimal die vorhandene Strömungen nutzen können”, erklärt Geschäftsführer Konstantin Kasapis im Gespräch mit medianet. „Dazu setzen wir – ganz genau wie Piloten – auf Erfahrung, Einschätzungsvermögen und Flexibilität, um unsere Kunden optimal begleiten zu können.”

Mit diesem Ziel ist die Agentur im Jahr 2014 gestartet und hat in den vergangenen Jahren den Sprung von einer kleinen, aber feinen Online Performance-Agentur mit fünf Mitarbeitern zu einem beachtlich großen Unternehmen mit 45 Personen geschafft.

Der Fokus liegt dabei auf Osteuropa, wo mit Native Speakern daran gearbeitet wird, dass die Messages der vielen deutschsprachigen Kunden wirklich an den Mann oder die Frau kommen.

Stichwort CEE

Wie läuft das ab? Um das Kommunikationsbedürfnis von Unternehmen wie dm, Hervis und Humanic für jede osteuropäische Sprache und jedes zentral- und osteuropäische Land zu befriedigen, die Marktbesonderheiten der Länder zu bedenken und mit top-qualifizierten Mitarbeitern im SEA- und SEO-Bereich zu bespielen: „Es ist unsere Marktlücke. Viele deutschsprachige Unternehmen exportieren nach Osteuropa, und zum Glück sind die Zentralen teilweise noch in Österreich.”

Die Drogeriekette dm etwa hat den Sitz in Salzburg und kontrolliert von dort aus den CEE-Raum; Selbiges gelte für Lutz, der in Wels ansässig ist. SlopeLift wollte sich zunächst in Bratislava ansiedeln, nun ist man zwar in Wien, aber in jedem Land mit Angestellten vertreten. Im SEA-Bereich umfassen die Kompetenzfelder der Native Speaker Strategieentwicklung, Kampagnensteuerung, Budget­optimierung, Shopping-Kampagnen und Feed-Optimierungen. Im SEO-Bereich kümmern sich die Natives um Keyword-Recherchen, Marktanalysen, Content-Strategien und SEO-Texterstellung. Generell bietet SlopeLift seinen Kunden diese Leistungen in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina, Serbien, Rumänien, Bulgarien und Mazedonien an. „Unsere Stärke ist es”, skizziert er, „deutsche Kunden mit österreichischer Mentalität in Osteuropa zu betreuen. Mit ganzheitlichen Strategien, die durch Native Speaker lokal-spezifisch umgesetzt und angepasst werden können, sind wir bei SlopeLift viel näher an den Zielen unserer Kunden dran, als etwa Übersetzungsbüros.” Österreich eigne sich da gewissermaßen als Bindeglied zwischen den vorherrschenden Vorstellungen, wie Geschäfte gemacht werden sollen. Und mit dieser Philosophie fährt die Agentur sehr gut.

Digital datengetrieben

Auch in einem weiteren Punkt ist das so: „Ich sage meinen Mitarbeitern immer: Wir müssen der Beschützer des Kundenbudgets sein.” Im Dschungel des Online-Marketings sei das nicht so leicht, neue Plattformen kämen gefühlt wöchentlich an die Oberfläche.

SlopeLift möchte hier der Guide sein, der die Kunden gut durchbringt. Google formuliere es seit ungefähr vier Jahren ziemlich eindeutig und auch nicht versteckt, wohin die Reise geht: datengetrieben, smart und KI-unterstützt. Mit dem Performance-Gedanken der Agentur lässt sich das gut verbinden, bis hin zu großen Imagekampagenen. „Durch diverse Maßnahmen werden die Daten jetzt aber wieder weniger”, führt Kasapis aus, „da braucht es Erfahrung und Know-how, um rechtlich konforme Lösungen zu finden.”

Das Vorhandene nutzen

Und damit wendet er sich auch schon der Zukunft zu. Denn 2022 bringe es mit sich, dass man sich mit den legal vorhandenen Daten auseinandersetzen müsse und diese nutzen. Mit diesem noch ungehobenen Potenzial könne man Kampagnen noch besser gestalten. Wie das abläuft? „Wir haben mittlerweile AI-Experten eingestellt, um hier Fortschritte zu machen.”

Die Herangehensweise lässt sich am Kunden dm sehr anschaulich demonstrieren: Der wird seit Agenturgründung betreut, umfasst alle erwähnten Leistungen, und mit jedem Jahr sind weitere Märkte dazugekommen – inzwischen wird gesamt CEE und Italien durch das Headquarter in Österreich zentral aus einer Hand betreut.

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