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SMC setzt sich auch heuer wieder durch © SMC

Team Die beiden Geschäftsführer Markus Huber und Petra Huber-Ackerl.

© SMC

Team Die beiden Geschäftsführer Markus Huber und Petra Huber-Ackerl.

Redaktion 23.04.2021

SMC setzt sich auch heuer wieder durch

Das medianet xpert.Ranking der Dialogagenturen zeigt Bekanntes: Wie bereits im Vorjahr landet SMC auf Platz 1.

••• Von Sascha Harold

KORNEUBURG. Die Dialogmarketing-Branche musste im letzten Jahr flexibel sein. Der direkte Kontakt zum Kunden war – zumindest offline – oft nicht wie sonst möglich. Umso mehr setzten die Agenturen auf Kreativität. Die digitalen Kanäle entwickelten sich dagegen rasant weiter, viele Unternehmen sprangen, durch Covid-19 getrieben, ins kalte Wasser. Im ­medianet xpert.Ranking der besten Digitalagenturen gibt es wenig Überraschungen. Auf Platz 1 setzt sich – wie im Vorjahr – SMC Social Media Communications vor der Dialogschmiede und der Österreichischen Post durch. medianet hat mit den beiden Geschäftsführern Markus Huber und Petra Huber-Ackerl über die Trends der Branche, das letzte Jahr und neue Entwicklungen bei SMC gesprochen.


medianet:
SMC hat sich beim xpert.award als beste Dialogagentur erneut durchgesetzt; was bedeutet Ihnen der Gewinn?
Markus Huber: Es freut uns extrem, dass wir uns im Bereich der Dialogagenturen wieder durchsetzen konnten. Dieser Preis freut mich insofern besonders, da hier unsere tägliche Arbeit von allen Seiten bewertet wird. Ein großer Dank gebührt hier unseren Kunden und vor allem unserem Team, welches hier eine hervorragende Arbeit geleistet hat.

medianet:
2020 war für viele turbulent; wie sind Sie durch das Jahr gekommen?
Petra Huber-Ackerl: Covid hat die Digitalisierung alle Bereiche in einem nie gewesenen Maß beeinflusst und beschleunigt. Wir konnten unseren Kunden viele neue Ideen präsentieren und umsetzen. Vor allem für unsere Kunden aus den Bereichen Industrie und B2B konnten wir neue, innovative digitale Vertriebswege umsetzen. Insgesamt war 2020 ein gutes Jahr für die SMC, und auch 2021 ist bereits sehr erfolgreich angelaufen.

medianet:
Welche Projekte waren für Sie im vergangenen Jahr besonders spannend?
Huber-Ackerl: Ich glaube, man kann hier gar nicht sagen, welches Projekt am spannendsten war. Für mich ist jedes Projekt spannend. Ein Projekt ist für uns dann erfolgreich, wenn unsere Kunden damit auch einen echten Nutzen erzielen können.

medianet:
Und welche Neukunden konnten Sie im letzten Jahr dazugewinnen?
Huber & Huber-Ackerl: Besonders glücklich und stolz sind wir, mit vielen Kunden bereits seit vielen Jahren sehr gut zusammenzuarbeiten. Natürlich freuen wir uns auch über Neukunden. 2020 durften wir Apple und dessen Vertriebspartner näher kennenlernen und mittlerweile auch für dieses Top-Unternehmen arbeiten. Die Frauenthal Group, Müller Glas sowie einige andere nationale und globale Unternehmen haben unseren Kundenkreis ebenso erweitert und wir freuen uns auch hier auf eine langfristige Zusammenarbeit.

medianet:
Im ‚newmediablog' auf Ihrer Website beleuchten Sie aktuelle Entwicklungen der Branche; wie schnelllebig sind die Entwicklungen derzeit?
Huber-Ackerl: Unsere Branche befindet sich in einem ständigen Wandel, was unseren Job auch extrem spannend macht. Wir sprechen hier monatlich von mehreren Neuerungen, Trends oder Features.

medianet:
Gekommen, um zu bleiben oder gleich wieder weg – wie schätzen Sie die aktuellen Social Media-Trends ein?
Huber: Manche Trends oder neue Medien setzen sich erfolgreich durch, andere verschwinden auch wieder ziemlich schnell. Interessant ist auch derzeit die Entwicklung der App ‚Clubhouse' zu beobachten: Ich werfe dazu immer gerne einen Blick auf Google Trends. So war das Interesse hier Anfang Februar enorm groß, dieses ist aber schnell wieder abgeflacht. ­Globale Soziale Medien wie Face­book, Instagram, YouTube, Twitter und Pinterest sowie LinkedIn sind sehr beständig und bieten großartige Möglichkeiten für Kunden aller Branchen. Diese Unternehmen sind aus der Medienwelt nicht mehr wegzudenken und werden weiter an Bedeutung gewinnen.

medianet:
Hat sich das Handwerk in den letzten Jahren verändert, oder sind vor allem neue Kanäle hinzugekommen?
Huber-Ackerl: Das Handwerk ist generell laufend Änderungen unterworfen. Aktuell beschäftigt uns das Thema Tracking und Cookies extrem. Das sogenannte Private Click Measurement (PCM) könnte die Click-Tracking-Analyse nachhaltig verändern. Das PCM wird künftig fixer Bestandteil der iOS-Software sein und soll die Conversionrate von Usern bei gleichzeitigem vollem Datenschutz gewährleisten. Um mehr Datenschutz und Privatsphäre zu garantieren, soll die Anwendung künftig ohne Cookies auskommen.

medianet:
Wie ist SMC bisher ins Jahr 2021 gestartet?
Huber: Wir feiern mit der SMC heuer zehnjähriges Jubiläum. Coronabedingt leiser als geplant und auch demütig und dankbar für zehn schöne, aufregende und erfolgreiche Jahre. Einige Kunden begleiten uns seit der Stunde null, darauf sind wir ganz besonders stolz. 2021 ist gut angelaufen, und wir haben große Zuversicht, dass die Entwicklung auch so weitergeht. Natürlich hoffen wir, dass die Pandemie sobald als möglich durch eine breite Durchimpfung beendet ist und alle Branchen wieder durchatmen können.

medianet:
Werfen wir einen Blick in die Zukunft; wo möchten Sie beide mit SMC in den nächsten fünf Jahren stehen?
Huber & Huber-Ackerl: Wir beschäftigen uns seit jeher mit der Verschmelzung von analogem und digitalem Dialogmarketing. Gemeinsam mit unseren Schwesterunternehmen der Reichl und Partner Gruppe ist es unser Ziel, unseren Kunden hier eine ganzheitliche Lösung zu bieten.

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