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Stark im Süden © APA/Hans KlausTecht

Spitzenreiter Das Hauptverbreitungsgebiet der Kleinen Zeitung liegt u.a. in der Steiermark.

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Spitzenreiter Das Hauptverbreitungsgebiet der Kleinen Zeitung liegt u.a. in der Steiermark.

Redaktion 19.10.2018

Stark im Süden

Regional ohnehin Spitzenreiter, festigt die Kleine Zeitung auch ihre Position als größte Bundesländerzeitung.

GRAZ/KLAGENFURT. Mit der aktuellen Media-Analyse 2017/2018 (MA) festigt die Kleine Zeitung einmal mehr ihre Spitzenposition als größte Bundesländerzeitung Österreichs: Mit 803.000 Lesern erzielt die Kleine Zeitung am Wochenende eine nationale Reichweite von 10,8 Prozent.

In ihrem Hauptverbreitungsgebiet Kärnten und in der Steiermark erzielt die Kleine Zeitung eine Wochenend-Reichweite von 47,2 Prozent. Tagtäglich lesen 711.000 Personen in Kärnten und in der Steiermark die Nachrichten der Kleine Zeitung-Redaktionen.
Das Reichweiten-Ranking der aktuellen MA untermauert auch die unangefochtene Marktführerschaft der Kleine Zeitung in Kärnten und der Steiermark. Demnach greifen 490.000 Steirerinnen und Steirer täglich zur Kleine Zeitung – das entspricht einer Reichweite von 46,0 Prozent. Mit einem täglichen Vorsprung von 154.000 Lesern liegt die Kleine Zeitung deutlich vor der zweitplatzierten Kronen Zeitung.
Auch in Kärnten ist die Kleine Zeitung mit täglich 221.000 Lesern (45,8 Prozent Reichweite) die beliebteste Tageszeitung und behauptet ihre Spitzenposition mit einem Vorsprung von 28.000 Lesern vor der Kronen Zeitung.

ePaper als Erfolgsträger

Einen beachtlichen Anteil zum Gesamterfolg der Kleine Zeitung trägt die ePaper-Ausgabe bei: Mit einer durchschnittlich (von Mo.-Sa.) abonnierten Auflage (inklusive ePaper) von 269.993 Stück im ersten Halbjahr 2018 konnte die Abo-Auflage im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 mit einem Plus von durchschnittlich 276 Stück sogar leicht gesteigert werden. Im ersten Halbjahr 2018 kann die Kleine Zeitung bereits auf durchschnittlich (von Mo.–Sa.) 24.783 zahlende Digitalabonnenten verweisen – das entspricht einem Plus von durchschnittlich 6.290 im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres. (red)

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