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Startschuss für den Radiopreis © Franz Johann Morgenbesser (2)

So wie vergangenes Jahr wird es auch heuer strahlende Sieger auf der ­Bühne des Radiopreises geben.

© Franz Johann Morgenbesser (2)

So wie vergangenes Jahr wird es auch heuer strahlende Sieger auf der ­Bühne des Radiopreises geben.

Redaktion 17.03.2017

Startschuss für den Radiopreis

Einreichphase für „Preisverdächtiges” bis 11. April – Gala-Veranstaltung am 26. Juni im Wiener Rathaus.

WIEN. Für herausragende Leistungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkprogrammen winkt den österreichischen Radiomacherinnen und Radiomachern auch heuer eine Auszeichnung mit dem „Österreichischen Radiopreis”.

Große Gala im Rathaus

Im Rahmen einer Gala wird am 26. Juni im großen Festsaal des Wiener Rathauses der „Österreichische Radiopreis 2017” vergeben. Preisverdächtige Beiträge und Projekte können vom 14. März bis zum 11. April online über die Website des Österreichischen Radiopreises unter www.oesterreichischer-radiopreis.at eingereicht werden.

Auch heuer sind kreative und fachlich überzeugende Leistungen mit Vorbildcharakter und Impulskraft aus dem Zeitraum der vergangenen zwölf Monate gesucht. Es geht also bewusst um Leuchtfeuer des Radioschaffens aus jüngster Zeit, nicht aber um eine Gesamtschau der Leistungen einer Person, einer Sendereihe oder eines Programms.
Insgesamt elf Kategorien stehen zur Wahl, darunter Beste Moderatorin oder Bester Moderator, Best Newcomer, Beste Morgensendung, Beste Comedy oder Bester Wortbeitrag.
Die drei pro Kategorie überzeugendsten Einreichungen werden auch heuer entsprechend mit dem Österreichischen Radiopreis in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.

Unabhängige Jury

Die Auswahl der Preisträger trifft die unabhängige Radiopreis-Jury unter Leitung der Fachhochschule St. Pölten.

Der Österreichische Radiopreis hat sich in kürzester Zeit als Institution etabliert. Das war nur dank seiner Sponsoren möglich; deren Kreis ist auch in diesem Jahr größer geworden.
Neben der Stadt Wien gehören die Unternehmen Spar, XXXLutz, Kelly’s, T-Mobile, ÖBB, Zgonc, Mitsubishi, IBC Solar, die Media­agenturen unter dem Dach der GroupM sowie die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) dazu. „Ohne sie und ohne die Tatkraft der Radiopreis-Partner ORF und ORF-Enterprise, RTR-GmbH, Verband Österreichischer Privatsender (VÖP), RMS Austria, FH St. Pölten und Sablatnig & Partner ist der Österreichische Radiopreis nicht denkbar”, so die Verantwortlichen in einer Aussendung. (fej)

oesterreichischer-radiopreis.at

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