tt.com feiert 30 Jahre
© Rita Falk
"Der Erfolg gibt uns recht – wir bedanken uns bei unserer treuen und zugleich wachsenden digitalen
MARKETING & MEDIA Redaktion 17.06.2026

tt.com feiert 30 Jahre

Die Tiroler Tageszeitung blickt auf die Entwicklung ihrer digitalen Plattform zurück. Eine digitale Zeitreise zeigt die Geschichte von 1996 bis 2026. 

WIEN. Die Tiroler Tageszeitung feiert das 30-jährige Bestehen von tt.com. Was 1996 unter der Domain tirol.com als Online-Angebot begann, entwickelte sich laut Aussendung zu einer News-Plattform mit 1,7 Millionen Unique Usern im Monat und einer Tirol-Reichweite von 76,2 Prozent.

Zum Jubiläum blickt das Medienhaus auf die Entwicklung des digitalen Angebots zurück und lädt mit der Website retro.tt.com zu einer Zeitreise ein. Dort können User aktuelle News im Original-Layout von 1996 bis 2026 ansehen. Zusätzlich erschien eine Sonderbeilage in der Tiroler Tageszeitung.

Digitale Entwicklung und neue Formate
Die Redaktion arbeite heute nach der Devise „Online First“ und liefere nahezu rund um die Uhr Nachrichten aus und für Tirol. Zum Angebot zählen laut Aussendung Podcasts, Livestreams, Videos, Shorts sowie Live-Übertragungen aus dem Tiroler Amateurfußball und Newsletter zu Special-Interest-Themen wie Family oder Kulinarik.

„Was mit einem leisen Surren und dem schrillen Pfeifen der Modems beim mühsamen Einwählen begann, ist heute das digitale Lagerfeuer Tirols“, betonen die Chefredakteure Matthias Krapf (zugleich Verlagsgeschäftsführer) und Marco Witting. „Wir wollen da sein, wo das Leben pulsiert. In Zeiten von Algorithmen ist menschlicher Journalismus unser zentraler Auftrag – wir hören zu, ordnen ein und bieten Orientierung.“

Bekenntnis zu digitalem Journalismus
Moser-Holding-Vorstandsvorsitzende Silvia Lieb begleitete laut Aussendung die ersten Schritte des Angebots bereits zur Jahrtausendwende als damalige Tirol-Online-Geschäftsführerin. „Unser digitales Engagement war immer mehr als das Betreiben einer Website. Wir haben früh von internationalen Best-Practice-Modellen gelernt. Die 2020 eingeführte Paywall war ein klares Bekenntnis zu digitalem Qualitätsjournalismus, der seinen Preis hat. Der Erfolg gibt uns recht – wir bedanken uns bei unserer treuen und zugleich wachsenden digitalen Community.“ (red)

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