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Weltmeisterliches Austro-Business © Infineon Austria
© Infineon Austria

Redaktion 14.10.2022

Weltmeisterliches Austro-Business

Was schätzen die Top-Führungs­kräfte dieses Landes ganz besonders am Standort ­Österreich? „Weltmeister ­Österreich – Das Buch zum Wirtschaftsstandort 2023” ­bittet die wichtigsten Player vor den Vorhang.

Für die kommende Ausgabe von „Weltmeis­ter Österreich – Das Buch zum Wirtschaftsstandort 2023” (erscheint im medianet Verlag) hat Autor Alexander Haide 31 CEOs und Wirtschaftsexpertinnen und -experten zu ausführlichen Interviews gebeten.

Auf insgesamt 180 Seiten verraten die Kapitäne großer Konzerne, aber auch spannende Start-up-Gründer, ihr Erfolgsgeheimnis, umreißen Unternehmensstrategien und sprechen über die Herausforderungen der Zukunft. Natürlich geht es dabei auch darum, welche Eigenschaften Österreich als Standort fürs Business auszeichnen. Klimawandel, Pandemie, Krieg in der Ukraine – in Zeiten, in denen eine Krise nach der anderen Europa überrollt, bewährt sich die neutrale und zentrale Lage Österreichs. Ein kleiner Auszug aus den umfangreichen Gesprächen.

Sabine Herlitschka, Infineon

„Infineon hat sich in Österreich in den letzten über 50 Jahren von einer verlängerten Werkbank zu einem Unternehmen der Digitalisierung und zu einem Leitbetrieb mit knapp 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Um nachhaltig so wachsen zu können, braucht es die Kombination aus Personen, die Innovationen mutig vorantreiben, einem innovativen Ökosystem und attraktiven Standort-Rahmenbedingungen. Dazu gehören forschungs- und innovationsfördernde Maßnahmen wie die Forschungsprämie, die insbesondere im internationalen Wettbewerb ein wichtiger und wirksamer Faktor zur Stärkung unsere heimischen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist. Ein attraktives Forschungs- und Forschungsförderumfeld ist ein wichtiger Pluspunkt für Investitionsentscheidungen, aber nicht das alleinige Kriterium. Investitionen in die Infrastruktur, insbesondere die digitale Infrastruktur, die Energieversorgung und vor allem die Bildung sind ebenso entscheidend. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Standortfaktoren in Österreich weiterentwickelt, aktive Standortpolitik wurde gemacht, die Potenziale in unterschiedlichen Branchen, speziell in der Technologie, wurden erkannt. Auch das hat dazu beigetragen, dass Infineon in Österreich stark gewachsen ist und das Land als Industrie- und Forschungs­standort schätzt.”

René Tritscher, ABA

„Österreich ist als Tourismusland bereits sehr anziehend und weltbekannt für seine Orte, Städte und Landschaften. Was kaum jemand weiß, ist, dass Österreich auch ein Industrieland ist. Am Tourismus hängen etwa 15 Prozent des BIP, die industrielle Produktion trägt jedoch rund 30 Prozent dazu bei. Österreich ist auch ein Forschungsland, es gibt mit der ‚Forschungsprämie' eine der attraktivsten Forschungsförderungen weltweit. Was die Forschungsausgaben betrifft, liegen wir europaweit und weltweit im Spitzenfeld. Wir haben weltweit eines der besten Gesundheitssysteme und eine exzellente Lebensqualität – die schönen Landschaften sind zusätzlich ein Argument.”

Daniel Wallerstorfer, Novogenia

„In Österreich werden Start-ups und Unternehmen trotz der Krisen hervorragende Fördermöglichkeiten geboten. Zudem genießt Österreich international ein ausgezeichnetes Qualitätsimage. ‚Made in Austria' hat Gewicht und steht sinnbildlich für hochwertige Produkte. Im Zuge der Covid-19-Pandemie gilt Österreich als Vorreiter bei den Tests, was für die Biotech- und Laborbranche bedeutet, dass wir uns in einem sehr guten Markt befinden.” (red)

„Weltmeister Österreich 2023 – Das Buch zum Wirtschaftsstandort”, Alexander Haide (Autor), 180 Seiten, 2022, medianet Verlag

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