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Wer nicht analysiert, verliert © mayato

Nils-Henrik Wolf, Geschäftsführer mayato AT.

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Nils-Henrik Wolf, Geschäftsführer mayato AT.

Nils-Henrik Wolf 11.11.2016

Wer nicht analysiert, verliert

Gastkommentar ••• Von Nils-Henrik Wolf

ZUKUNFTSMUSIK. 2012 krönte die Harvard Business Review den Data Scientist zum „sexiest job” des 21. Jahrhunderts. Innovationsstrategien sollten in Unternehmen die Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Dazu sollten Kunden aktiv in den digitalen Dialog eingebunden werden, um die daraus gewonnenen Daten für zukünftige Entscheidungen zu nutzen.
Für viele Unternehmen ist das nach wie vor Zukunftsmusik, und Auswertungen von Marketing-, Vertriebs- oder Kundeninformationen basieren auf unvollständigen, inkonsistenten, nicht verknüpfbaren oder falschen Informationen. Was fehlt noch zum Erfolg? Richtig aufbereitet und analysiert, haben die Daten das Potenzial, signifikante strategische Wettbewerbsvorteile zu eröffnen. In der Praxis hat sich bewährt, die Bereiche Data Governance und Analytics proaktiv voranzubringen, um die individuellen Kunden­bedürfnisse besser zu verstehen und berücksichtigen zu können.

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