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Wieder ein Fest © SF/Lydia Gorges

Das Direktorium der Salzburger Festspiele 2020: Lukas Crepaz, Helga Rabl-Stadler und Markus Hinterhäuser.

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Das Direktorium der Salzburger Festspiele 2020: Lukas Crepaz, Helga Rabl-Stadler und Markus Hinterhäuser.

Redaktion 22.05.2020

Wieder ein Fest

Modifizierte Salzburger Festspiele scheinen möglich: Neu ­zusammengestelltes Programm wird im Juni präsentiert.

WIEN. Das Direktorium der Salzburger Festspiele, Präsidentin Helga Rabl-Stadler, Intendant Markus Hinterhäuser und Kaufmännischer Direktor Lukas Crepaz, nimmt zu den ersten Ankündigungen von Vizekanzler Werner Kogler und Bundesminister Rudolf Anschober Stellung, wonach es ab Juni schrittweise zu maßgeblichen Lockerungen der Vorschriften für Kulturveranstaltungen kommen soll. Demnach sollen im August Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Zuschauern möglich werden, wenn der betreffende Veranstalter ein adäquates Sicherheitskonzept vorlegen kann.

Es muss noch geklärt werden, unter welchen Bedingungen szenische Proben und Auftritte von Orchestern und Chören ermöglicht werden. Sicher ist aber, dass es aufgrund der neuen Gesundheitsvorschriften die Festspiele nicht in dem programmatischen und zeitlichen Umfang, wie vor Ausbruch der Pandemie vorgesehen, geben kann. Die Festspiele werden daher am 25. Mai 2020 dem Kuratorium eine Alternative für dieses extrem fordernde Jahr vorlegen.
Modifizierte Festspiele scheinen möglich. Das neu zusammengestellte Programm für den Sommer soll im Juni veröffentlicht werden; Details werden in Kürze an alle Kunden kommuniziert sowie auf der Website bekannt gegeben. (red)

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