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Die hochkarätige Besetzung der beiden iab webAD Juryteams steht fest Wien Nord/media1

Bernd Wilfinger und Joachim Krügel.

Wien Nord/media1

Bernd Wilfinger und Joachim Krügel.

Redaktion 04.07.2017

Die hochkarätige Besetzung der beiden iab webAD Juryteams steht fest

Bernd Wilfinger und Joachim Krügel sind Präsidenten der iab webAd-Jury 2017 und halten nach Innovation, Einfallsreichtum und einem starken strategischen Fundament Ausschau.

WIEN. Der iab webAD ist der wichtigste und renommierteste Preis der heimischen digitalen Marketingbranche. Bereits seit 2003 ehrt das Internet Advertising Bureau mit dem iab webAd herausragende heimische Online-Werbeprojekte. Wer die Auszeichnung mit einem iab webAd verdient, wird von zwei unabhängigen Expertenteams in einem zweistufigen Prozess entschieden: Nach der Vorselektion durch ein Online-Voting-Tool werden die Shortlist und die Vergabe der Trophäen in einer persönlichen Sitzung der Jurymitglieder ausgiebig diskutiert und bewertet.

Gestern, 3. Juli, hat die reguläre Einreichfrist zum iab webAD begonnen. In acht Media- und zwölf Kreativ-Kategorien kann bis 28. Juli eingereicht werden, um die Chance zu nutzen, am 12. Oktober auf der Bühne der iab webAD Gala, presented by Samsung, geehrt zu werden.

Zwei separate Juries für Media- und Kreativkategorien
Die zwei hochkarätig besetzten Juryteams, die über die Auszeichnung entscheiden werden, stehen bereits fest: Media1-Geschäftsführer Joachim Krügel leitet die diesjährige Mediajury, und Wien Nord Creative Director Bernd Wilfinger fungiert als Präsident der iab webAd Kreativjury.

„Bei der Juryauswahl wird großes Augenmerk auf Ausgewogenheit gelegt“, betont iab-Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek anlässlich der Juryvorstellung. „Wir brauchen in der Jury eine breite und tiefgehende Expertise, um die Vielfalt an Einreichungen in den unterschiedlichen Kategorien beurteilen zu können. Außerdem sind uns unterschiedliche Blickwinkel wichtig.“ So sind beispielsweise beide Juryteams mit Repräsentanten von Kundenseite sowie Nachwuchstalenten besetzt. In der Mediajury ist auch die Publisherseite vertreten. (red)

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