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"Digital New Deal" für Österreich IOÖ

Peter Lenz (ÖBB Holding), Margarete Schramböck (A1 Telekom Austria ), Norbert Schöfberger (Hewlett Packard), Andreas Bierwirth (T-Mobile), Marcin Kotlowski (WH Medien; alle: Internetoffensive Österreich).

IOÖ

Peter Lenz (ÖBB Holding), Margarete Schramböck (A1 Telekom Austria ), Norbert Schöfberger (Hewlett Packard), Andreas Bierwirth (T-Mobile), Marcin Kotlowski (WH Medien; alle: Internetoffensive Österreich).

Redaktion 23.05.2016

"Digital New Deal" für Österreich

Mit einem Appell an die Bundesregierung und insbesondere an den neuen SP-Kanzler Christian Kern ging am Montagvormittag der IKT-Branchenverband Internetoffensive Österreich an die (Presse-)Öffentlichkeit. Das Ziel: 40.000 neue Jobs.

WIEN. Angelehnt an den von Christian Kern angekündigten "New Deal" bietet die IKT-Wirtschaft jetzt einen von ihr unterstützten "Digital New Deal" an. Das Ziel Wirtschafts- und Arbeitsplatzwachstum am Standort Österreich.

Mit einem prognostizierten Wachstum von 3,3% wachse der IKT-Markt heuer etwa doppelt so stark wie die Gesamtwirtschaft, hob Norbert Schöfberger, Präsident der Interneoffensive Österreich (IOÖ) und Geschäftsführer von Hewlett Packard Enterprise hervor. Gleichzeitig liege Österreich beim gängigsten vergleichsmaßstab des Internet Readyness Index derzeit nur auf Platz 20.

Katalog der "52 Maßnahmen"

Mittels der von der IOÖ präsentierten, etwas sperrig  "52 Maßnahmen zur beschleunigten Digitalisierung Österreichs bis 2020" getauften Offensive könnten, so die Branchenvertreter, bis zum Jahr 2020 etwa 10.000 Arbeitsplätze direkt in der IKT-Branche geschaffen werden - und an die 40.000 insgesamt, wenn man die Triggerwirkung auf weitere Branchen einbeziehe. (sb)

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum Digitalstandort Österreich und den "52 Maßnahmen" am Freitag, 27. Mai, in der Printausgabe von medianet.

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