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Adeg hilft den freiwilligen Helfern © Rewe Großhandel/Rußkäfer

Doppelt im Einsatz Adeg-Kaufmann Markus Stubauer und Tochter Hannah, beide Teil der Freiwilligen Feuerwehr in Maria Neustift, mit dem kürzlich erschienenen „Jahreszeiten Kochbuch”.

© Rewe Großhandel/Rußkäfer

Doppelt im Einsatz Adeg-Kaufmann Markus Stubauer und Tochter Hannah, beide Teil der Freiwilligen Feuerwehr in Maria Neustift, mit dem kürzlich erschienenen „Jahreszeiten Kochbuch”.

Redaktion 11.11.2022

Adeg hilft den freiwilligen Helfern

Wer das neue „Jahreszeiten Kochbuch” erwirbt, spendet damit gleichzeitig fünf Euro an die Freiwillige Feuerwehr.

WIENER NEUDORF. Gut kochen und dabei Gutes tun: So lautet das erklärte Ziel einer neuen Kampagne, mit der Adeg den österreichischen Freiwilligen Feuerwehren unter die Arme greift. Für jedes verkaufte Exemplar des neuen „Jahreszeiten Kochbuchs”, das seit wenigen Tagen in allen teilnehmenden Adeg-Märkten erhältlich ist, gehen fünf Euro an den jeweiligen Landesfeuerwehrverband.

Best of „Land und Leut’”

Seit über zehn Jahren erscheint fünf Mal im Jahr das Adeg-Kundenmagazin Land & Leut’, welches neben Interviews mit Kaufleuten und Ernährungstipps auch Rezepte heimischer Leckerbissen beinhaltet. Das kürzlich veröffentlichte „Jahreszeiten Kochbuch” präsentiert nun die besten Rezepte aus einem Jahrzehnt Land & Leut’ und nimmt die Leserschaft mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise. Getreu dem Adeg-Motto „Land aufs Herz” finden sich in dem Buch neben einem bunten Mix saisonaler Gerichte obendrein persönliche Verfeinerungstipps von Adeg-Kaufleuten aus ganz Österreich.

Mit Erdbeertörtchen und Bergkäseravioli im Frühling über sommerliche Grill-Tipps für Fisch und Fleisch bis hin zu deftiger Pilz-Lauch-Suppe im Herbst und knuspriger Gänsekeule an Heiligabend wird das Rezeptbuch seinem Namen augenscheinlich gerecht.

Projekt mit Mehrwert

„Unsere Adeg-Kaufleute zeichnen sich seit jeher besonders durch ihr G’spür für ihre Mitmenschen und ihre regionale Verwurzelung aus”, meint Adeg-Geschäftsführer Jürgen Öllinger. Viele von ihnen seien auch Teil ihrer Freiwilligen Feuerwehr im Ort, die einen „unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander und die Sicherheit in den österreichischen Gemeinden” leiste. Mit dem gespendeten Teil-erlös werde man dem Anspruch gerecht, „das Gemeindeleben in Österreich aktiv mitzugestalten”. (red)

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