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Die Sonne auf dem Dach © Henkel/Richard Tanzer
© Henkel/Richard Tanzer

Redaktion 14.05.2021

Die Sonne auf dem Dach

Henkel feilt weiter an seinem ökologischen Fußabdruck und verpasst der Wiener Zentrale eine Photovoltaik-Anlage.

WIEN. Bereits seit Oktober 2020 bezieht Henkel in Wien-Erdberg ausschließlich „grünen Strom”. Zur weiteren Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks wurde nun die Installation einer Photovoltaik-Anlage beschlossen; sie wird im Spätsommer 2021 in Betrieb gehen und einen Teil des täglichen Strombedarfs der Verwaltungsgebäude sowie der Produktion abdecken.

„Nahezu der gesamte aus den installierten Photovoltaik-Modulen erzeugte Strom wird direkt verbraucht werden – dort, wo er benötigt wird”, weiß Florian Döring, Projektingenieur bei Henkel.

Auch Wien profitiert

Nach der Versorgung der Verwaltungsgebäude und des Produktionsbereichs wird der verbleibende Rest ins Wiener Stromnetz eingespeist. Die Kosten für die mehr als 2.000 m² große Anlage, die auf dem Dach des mehrere Gebäude umfassenden Komplexes installiert wird, belaufen sich insgesamt auf rund 420.000 €.

Dabei handle es sich um ein Investment, das sich laut Johannes Hiergeist, Leiter Einkauf indirekte Materialien & Services bei Henkel, lohnt: „Die Photovoltaik-Anlage wird ca. 450 MWh produzieren und mehr als 110 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber dem handelsüblichen Strommix einsparen.” (red)

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