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dm mit Solidaritätsaktion © dm/APA

dm-Chef Martin Engelmann mit den Beatmungsgeräten für Länder in Not.

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dm-Chef Martin Engelmann mit den Beatmungsgeräten für Länder in Not.

Redaktion 27.11.2020

dm mit Solidaritätsaktion

SALZBURG. Wenn Österreichs Spitäler in der Corona-Pandemie an ihre Grenzen stoßen, dann liegt das eher daran, dass die Anzahl der ausgebildeten Pflegerinnen und Pfleger nicht beliebig aufgestockt werden kann. In den südeuropäischen Ländern stellt sich die Situation anders dar: Oftmals verfügen Intensivstationen nicht über die erforderliche technische Ausstattung, um eine größere Anzahl an Infizierten behandeln zu können.

Angesichts der dramatischen Entwicklung von Infektionszahl und Versorgungssituation spendet dm drogerie markt 15 Beatmungsgeräte in einem Gesamtwert von 300.000 € an Kliniken in Rumänien, Bulgarien, Nordmazedonien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Italien. (red)

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