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Ein neuer Adeg für Rangersdorf © Adeg/Wolfgang Jannach

Neueröffnung Kaufmann Ralf Gugganig (r.) freut sich gemeinsam mit dem Rangersdorfer Bürgermeister Franz Zölbl (2.v.r.) und dem Vertrieb von Adeg über seine neue, vergrößerte Filiale.

© Adeg/Wolfgang Jannach

Neueröffnung Kaufmann Ralf Gugganig (r.) freut sich gemeinsam mit dem Rangersdorfer Bürgermeister Franz Zölbl (2.v.r.) und dem Vertrieb von Adeg über seine neue, vergrößerte Filiale.

Anna Muhr 12.10.2018

Ein neuer Adeg für Rangersdorf

Kaufmann Ralf Gugganig hat seine Filiale vergrößert und erweitert auch das Angebot.

••• Von Anna Muhr

RANGERSDORF. Die Gemeinde Rangersdorf in Ober­kärnten (Bezirk Spittal/Drau) hat seit vergangener Woche einen rundum erneuerten Adeg. Der Kaufmann Ralf Gugganig, seit mehr als 30 Jahren Leiter des Marktes im Ort, hat seine Filiale komplett renovieren und vergrößern lassen. Auf 449 m² Verkaufsfläche präsentiert er ab sofort ein erweitertes Angebot: „Durch die Vergrößerung können wir ein breiteres Produktsortiment anbieten. Auch das Marktteam wurde, neben den langjährigen Mitarbeitern, erweitert und kann so unsere Kunden noch besser bedienen”, so Gugganig. Insgesamt zehn Marktmitarbeiterinnen stehen den Kunden ab sofort beratend zur Seite.

Auch Service-Leistungen

Mehr Angebot gibt es beim neuen Adeg-Markt in Rangersdorf nicht nur im Regal. Auch eine breite Palette an Service-Leistungen steht den Kunden des Nahversorgers zur Verfügung. Dazu gehören ein Catering-Service und ein Zustelldienst. Mit der „Schnellen Küche” kümmert sich Adeg um den kleinen Mittagshunger, eine Ecke mit Stehtischen und ein Kaffee-Angebot sorgen für Coffee-Shop-Feeling; ein Backshop und eine Trafik komplettieren das Angebot.

Regionale Produkte

Großen Wert legt Kaufmann Ralf Gugganig in seiner Filiale auch auf Regionalität: „Ich versuche, auf die Wünsche der Kunden einzugehen und das, was in der Region produziert wird und gefragt ist, in mein Sortiment aufzunehmen”, sagt er.

So findet man im Adeg-Markt in Rangersdorf neben dem Vollsortiment mit Eigenmarken wie „Ja! Natürlich” und „clever” auch Produkte aus der Umgebung, etwa Bioeier von Leitner, Fercher Brot und mehrmals wöchtenlich gegrillte „Hendln aus der Region”.

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