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Eurospar-Pionier Feurhuber baut aus © Spar (2)

Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, freut sich mit Spar-Kaufmann Alexander Feurhuber sowie Johann Dittlbacher, Bürgermeister der Gemeinde Tiefgraben, über die Eröffnung des neuen Eurospar (v.r.).

© Spar (2)

Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, freut sich mit Spar-Kaufmann Alexander Feurhuber sowie Johann Dittlbacher, Bürgermeister der Gemeinde Tiefgraben, über die Eröffnung des neuen Eurospar (v.r.).

Redaktion 15.04.2022

Eurospar-Pionier Feurhuber baut aus

Spar-Kaufmannsfamilie Feurhuber eröffnete an ihrem Standort in Mondsee einen neu gebauten Eurospar.

MONDSEE. Alexander Feurhuber hat das Spar-Kaufmannstum in die Wiege gelegt bekommen: Schon sein Vater führte seit den Achtzigerjahren einen Spar-Supermarkt in Mondsee. Seither hat die Kaufmannsfamilie Feurhuber ihren Standort im Seengebiet immer wieder weiterentwickelt. Nach siebenmonatiger Bauphase eröffnete nun der neue Eurospar für Mondsee – und dabei blieb kein Stein auf dem anderen.

Mit seiner Verkaufsfläche von rund 1.250 m² ist der neue Markt um 200 m² größer als der in die Jahre gekommene Eurospar zuvor. „Unser alter Eurospar war der erste eines selbstständigen Einzelhändlers in Oberösterreich und bereits über 18 Jahre alt. Mit dem Neubau haben wir uns für unsere Kundinnen und Kunden neu aufgestellt und sorgen damit für eine zeitgemäße Nahversorgung für die nächsten Jahre”, freut sich Alexander Feurhuber.

Effizienz & Sortimentstiefe

Neben dem modernen Erscheinungsbild des Outlets wurde auch das Ladenbaukonzept des Nahversorgers überarbeitet. Nicht nur die Sortimentsbreite wurde erhöht, auch der Betrieb konnte effizienter gestaltet werden – etwa wird mittels Wärmerückgewinnung die Energie aus den Kühlgeräten zum Heizen und Kühlen des Outlets verwendet. „Der neue Markt ist nun nicht nur der modernste Nahversorger der Marktgemeinde, er ist auch ein sicherer Arbeitgeber für die Region”, sagt Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, mit Blick auf 38 Mitarbeiter. (red)

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