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Für Mutter Erde © Aleksandra Pawloff

Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin von Mutter Erde: „Die Herkunft von Lebensmitteln geht uns alle etwas an.”

© Aleksandra Pawloff

Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin von Mutter Erde: „Die Herkunft von Lebensmitteln geht uns alle etwas an.”

Eva-Louise Kremer 12.10.2018

Für Mutter Erde

Transparenz von der Bohne bis zur Tasse: Tchibo ist langjähriger Partner der Initiative Mutter Erde.

••• Von Eva-Louise Kremer

WIEN. Tchibo ist erneut Partner der Initiative Mutter Erde. Die aktuelle Kampagne stellt die Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln ins Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten. Unter dem Motto „Schau, wo dein Essen herkommt!” werden Konsumenten angeregt, auf die Herkunft ihrer Lebensmittel zu achten.

Seit über zehn Jahren verfolgt Tchibo den Grundgedanken einer zu 100% nachhaltigen Geschäftstätigkeit und setzt sich mit einem ganzheitlichen Konzept für eine verantwortungsvolle Entwicklung der gesamten Kaffeebranche ein. Der Kaffeeröster hat in den letzten Jahren mit viel Engagement den umweltschonenden Anbau von Kaffee gestärkt – und die Kunden können auf ein breites Sortiment nachhaltiger Tchibo- Kaffees zurückgreifen.

Verantwortung übernehmen

Mutter Erde ist ein Zusammenschluss von ORF und der führenden heimischen Umweltschutzorganisationen – Alpenverein, BirdLife, Global 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, VCÖ und WWF. Anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober wird ein erneuter Schwerpunkt auf den diesjährigen Leitsatz „Schau, wo dein Essen herkommt!” gelegt. Bei Tchibo ist inzwischen ein Drittel des Kaffeesortiments aus nachhaltigem Anbau. Mittelfristig will das Unternehmen ausschließlich Kaffee anbieten, der gleichermaßen ökologische, soziale und ökonomische Anforderungen erfüllt.

„Tchibo Joint Forces”

Zwei Drittel der rund 20 Mio. Kaffeebauern sind Kleinfarmer. Sie besitzen oft nur ein oder zwei Hektar Land, Kenntnisse über effiziente Anbauweisen sind nicht vorhanden. Dort setzt „Tchibo Joint Forces!” an und unterstützt die Farmer bei Anbau, Ernte und Weiterverarbeitung; die Initiative trägt somit wesentlich zur Existenzsicherung der Kaffeefarmer und ihrer Familien bei.

„Was für uns ein Genussmoment ist, ist für Millionen Menschen in den Anbauländern die Lebensgrundlage”, so Tchibo-Geschäftsführer Harald J.Mayer. Er stellt klar: „Wir bringen unser Know-how direkt vor Ort ein, um eine nachhaltige Entwicklung des Kaffeesektors zu unterstützen.”

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