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Gestaltung der Milchlandschaft © VÖM

EDA-Präsident Michel Nalet mit Umweltministerin Maria Patek, VÖM-Präsident Helmut Petschar und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger.

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EDA-Präsident Michel Nalet mit Umweltministerin Maria Patek, VÖM-Präsident Helmut Petschar und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger.

Redaktion 15.11.2019

Gestaltung der Milchlandschaft

Der Jahreskongress der EDA (European ­Dairy Association) fand heuer in Wien statt.

WIEN. Österreich war 2019 Gastgeberland für den Jahreskongress der EDA (European Dairy Association, dem Verband der Europäischen Milchindustrie).

Dieser fand von 16.–19. Oktober in Wien statt. Der Kongress hat sich in den letzten Jahren zu einer Plattform entwickelt, bei der die relevanten Themen für die europäische Milchwirtschaft mit internationalen Referenten und Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung diskutiert werden.

Spitzenvertreter zu Gast

Heuer stand der Kongress unter dem Generalthema „Die Europäische Milchlandschaft gestalten”.

Spitzenvertreter der nationalen, europäischen und weltweiten Milchwirtschaftsorganisationen und Vertreter der europaweit führenden Molkereien waren zu Gast in Wien. So beispielsweise Umweltministerin Maria Patek, Norbert Lins als neu gewählter Präsident des Agrarausschusses und Alexander Bernhuber als Mitglied des Umweltausschusses im Europäischen Parlament. Verantwortlich für die Ausrichtung war heuer der Verband Österreichischer Milchverarbeiter (VÖM).
Bei dem Kongress widmete man sich zahlreichen Themen, so beispielsweise der Nachhaltigkeit oder den Prognosen, die es für den Milchmarkt gibt.

Vielseitige Themen

Diskutiert wurde auch zur Agrar- und Milchpolitik. So beschäftigte man sich auch mit den künftigen politischen Rahmenbedingungen der Milchwirtschaft. Der Themenbereich Globale Entwicklung der Milchwirtschaft und weltweiter Handel mit Milchprodukten wurde ebenfalls erörtert.

„Der EDA-Kongress bietet Österreich die Gelegenheit, sich als Milchland mit hochqualitativen Produkten europaweit zu positionieren, weiters die Gelegenheit, österreichische Sichtweisen der Milchpolitik in ein hochkarätiges Gremium einzubringen”, so Johann Költringer, Geschäftsführer der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter (VÖM). (gs)

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