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Hofer setzt mit „Schieleitner Beerengarten“ auf regionalen Beerenanbau aus der Steiermark © Schieleitner

Hervorragende Frische und österreichische Herkunft garantiert: Bereits wenige Stunden nach der Ernte werden die Himbeeren und Brombeeren aus „Schieleitners Beerengarten“ in die HOFER Filialen geliefert.

© Schieleitner

Hervorragende Frische und österreichische Herkunft garantiert: Bereits wenige Stunden nach der Ernte werden die Himbeeren und Brombeeren aus „Schieleitners Beerengarten“ in die HOFER Filialen geliefert.

Redaktion 27.07.2022

Hofer setzt mit „Schieleitner Beerengarten“ auf regionalen Beerenanbau aus der Steiermark

SATTLEDT. Bei Obst und Gemüse setzt Hofer auf österreichische Herkunft und maximale Frische. So bietet der Diskonter nun auch Himbeeren und Brombeeren aus dem „Schieleitner Beerengarten“, einem Kooperationsprojekt von Früchte Widmann, Obst Stelzer und Driscoll’s, an. Das Beerenobst wird in der Steiermark angebaut und wenige Stunden nach der Ernte an die Hofer Verteilzentren und Filialen geliefert.

Ein buntes Potpourri an reifen Früchten und knackigem Gemüse erwartet Kundinnen und Kunden in den Hofer Filialen. So kommt österreichisches Obst und Gemüse innerhalb von 24 Stunden vom Feld in die Filiale. Kundinnen und Kunden können sich daher nicht nur auf bestmögliche Frische der Produkte verlassen, sondern auch auf die regionale Herkunft. Als Lebensmittelhändler legt Hofer einen ganz klaren Schwerpunkt auf Produkte aus Österreich. Nahezu das gesamte in der jeweiligen Saison national verfügbare Obst und Gemüse entstammt heimischer Landwirtschaft - dafür sorgen mehr als 1.500 regionale Partner. Hofer Kundinnen und Kunden finden bis zu 140 frische und saisonale Obst- und Gemüseprodukte von ausgewählten Bäuerinnen und Bauern.

Großes Beeren-Kooperationsprojekt in der Steiermark
So kommt Beerenobst beispielsweise aus dem „Schieleitner Beerengarten“ in der Gemeinde Stubenberg, Steiermark. Das Kooperationsprojekt von Früchte Widmann, Obst Stelzer und Driscoll’s baut auf 8,6 Hektar Fläche Himbeeren und Brombeeren an. Dabei liefert der weltgrößte Beerenzüchter Driscoll‘s das Pflanzgut seiner exklusiven Premiumsorten sowie fachliche Expertise. Als lokales Unternehmen stellt Obst Stelzer seine Anbauflächen zur Verfügung und zeichnet sich für die Anbauflächen verantwortlich.

Früchte Widmann wiederum bringt sich unter anderem als Vermarktungs- und Logistikexperte in das Projekt ein. Dieses Frühjahr wurden die ersten knapp acht Hektar Himbeeren der Driscoll‘s-Premiumsorte „Maravilla“ gepflanzt. Auf weiteren ein Hektar Fläche werden Brombeeren der Sorte „Victoria“ angebaut. Bis 2026 werden die Produktionsflächen nochmals deutlich ausgebaut, um so auch den Anbau von Erdbeeren und Heidelbeeren zu ermöglichen. Damit soll der „Schieleitner Beerengarten“ zu einem der größten Strauchbeerenproduzenten in Österreich werden. Übrigens: Driscoll‘s-Beeren sind weltweit am gelben Etikett zu erkennen – und mit dem Projekt „Schieleitner Beerengarten“ nun erstmals auch aus österreichischem Anbau verfügbar.

Von der Ernte in wenigen Stunden in die Hofer Filialen
Die Beeren aus dem „Schieleitner Beerengarten“ werden morgens geerntet, wenn die Temperaturen auf den Feldern noch nicht so hoch sind. Dies ist besonders wichtig für die Haltbarkeit der sensiblen Früchte. Nach der Ernte kommen sie umgehend in die Packstation und werden auf Qualität kontrolliert. Direkt danach werden die Früchte fertig verpackt, etikettiert und kühl gelagert. Bereits wenige Stunden nach der Ernte machen sie sich auf den Weg in die Hofer Verteilzentren und letztlich in die Hofer Filialen.

Nachhaltigkeit wird großgeschrieben
Neben Beeren wurden im Schieleitner Beerengarten zudem auf mehr als 2,5 ha eine besonders für Wildbienen geeignete Blühmischung ausgesät. Bunte Blühpflanzen dienen so bis in den Herbst Bienen und anderen Insekten als reiches Nahrungsangebot. „Genauso wichtig wie beste Beerenqualität ist es für uns einen Beitrag zum Artenschutz und zur Vielfalt unserer nützlichen Insekten zu leisten. Hier sehen wir uns mit unserem neuen Anbauprojekt in der Verantwortung“, erklärt Melissa Schrei, Geschäftsführerin des Schieleitner Beerengartens. (red)

 

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