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Hornigs Kaffeebar © Philipp Lipiarski

Graz in Wien Barbara Bauer, Geschäftsführerin der neuen J. Hornig Kaffeebar, und Johannes Hornig, Geschäftsführer des Grazer Unternehmens J. Hornig, bei der Eröffnung im 7. Wiener Bezirk.

© Philipp Lipiarski

Graz in Wien Barbara Bauer, Geschäftsführerin der neuen J. Hornig Kaffeebar, und Johannes Hornig, Geschäftsführer des Grazer Unternehmens J. Hornig, bei der Eröffnung im 7. Wiener Bezirk.

daniela prugger 03.03.2017

Hornigs Kaffeebar

Die österreichische Spezialitätenrösterei J. Hornig eröffnet in Wien ihre erste Kaffeebar.

••• Von Daniela Prugger

WIEN. Der siebte Bezirk ist um ein Kaffeehaus reicher: Der Grazer Kaffeeröster J. Hornig hat sein erstes Lokal eröffnet. „Wir nennen uns Kaffeebar”, erklärt Johannes Hornig, Geschäftsführer J. Hornig. Auf direkt gehandelten Kaffee sowie regionale und saisonale Produkte wird besonderer Wert gelegt – das gilt auch für den Wein und das Bier.

„Wir arbeiten mit Familienbetrieben aus der Umgebung zusammen und legen großen Wert auf die Qualität unseres Angebots”, erklärt Geschäftsführerin Barbara Bauer. Hier, mitten im siebten Bezirk, an der Ecke Siebensterngasse/Kirchengasse, hat sich J. Hornig eine helle Räumlichkeit gesichert.

WLAN und USB für alle

Die 120 m2 Fläche bieten Platz für eine Theke und 30 Sitz- bzw. Arbeitsplätze. Auf die Möglichkeit, im Café zu arbeiten, weisen Hornig und Bauer mit Nachdruck hin. Deshalb sei jeder Sitzplatz mit WLAN und USB-ausgestattet.

„Die Gäste können sich rundum wohlfühlen und so – zumindest für eine kurze Zeit – dem hektischen Alltag entfliehen”, so die beiden unisono. In Kooperation mit dem Wiener „Mehlspeis-Labor” von Christina Tamburi bietet die J. Hornig Kaffeebar ihren Gästen zudem jede Menge süße Köstlichkeiten, natürlich aus regionalen sowie saisonalen Produkten.
Samstags und sonntags kann außerdem zwischen vier Frühstücksvarianten – von klassisch bis vegetarisch und vegan – gewählt und den ganzen Tag über nach Lust und Laune gebruncht werden. Die Frage, ob noch weitere Kaffeebars folgen werden, ließ Hornig unbeantwortet.

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