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In Bad Vöslau kumman d’Leit zam © Kastner

Bei der Messe Andreas Blauensteiner (Kastner-GF), Christof Kastner Geschäftsführender Gesellschafter der Kastner Gruppe), Christoph Prinz (Bgm. Bad Vöslau), Hannes Wuchterl (GF Nah&Frisch) und Elmar Ruth (Kastner-Bereichsleiter Nah&Frisch).

© Kastner

Bei der Messe Andreas Blauensteiner (Kastner-GF), Christof Kastner Geschäftsführender Gesellschafter der Kastner Gruppe), Christoph Prinz (Bgm. Bad Vöslau), Hannes Wuchterl (GF Nah&Frisch) und Elmar Ruth (Kastner-Bereichsleiter Nah&Frisch).

Redaktion 25.03.2022

In Bad Vöslau kumman d’Leit zam

Nach zwei Jahren Pandemie-Pause feierte die Kastner Nah&Frisch Frühjahrsmesse ein „physisches” Comeback.

BAD VÖSLAU. Coronabedingt mussten die beiden letzten Ausgaben der alljährlichen Kastner Nah&Frisch Frühjahrsmesse als rein virtuelle Events stattfinden. Die heurige Rückkehr von der digitalen Sphäre nach Bad Vöslau sorgte trotz hoher Infektionszahlen für reges Besucherinteresse – neben den Kastner Nah&Frisch-Kaufleuten aus der Region Ostösterreich und zahlreichen Mitarbeitern des Handelshauses fanden sich nach Veranstalterangaben rund 50 Lieferanten im Kurort bei Baden ein.

Messehighlights

Neben der Vorstellung des neuen Schulungsprogramms „Nah&Frisch Campus” durch die Nah&Frisch Zentrale und der Verkostung der regionalen donauland Fleischprodukte am Messestand von Gut Streitdorf samt Verkostung, zählten auch die Präsentationen des neuen Slowcooking-Bereichs und vor allem das Nah&Frisch-Kaffeekonzept „Mei Eck” zu den Highlights der zweitägigen Veranstaltung. Letzteres wurde zwar bereits 2020 lanciert, sein Roll-out wurde aber von der Pandemie bzw. den (Gastro-)Lockdowns überschattet.

„Mei Eck” vor Rollout

Dort, wo das Konzept bereits eingeführt wurde, habe sich in den Zeiten ohne Beschränkung „deutlich gezeigt, dass das Konzept gut angenommen wird und als Besuchermagnet fungiert”, betont Nah&Frisch Geschäftsführer Hannes Wuchterl – und verweist exemplarisch auf die „feinen Frühstücksvariationen” von Kauffrau Lisa Tavare in Spital am Semmering und die hausgemachten Torten im von Gertrude Pfaffeneder betriebenen Markt in Wolfsbach.

Das Konzept ist individuell auf den jeweiligen Standort und Platz anwendbar und könne von „einem Stehtisch bis hin zur warmen Mittagsküche” reichen.

Persönlich und papierlos

Auch wenn Christof Kastner, Geschäftsführender Gesellschafter des Großhändlers, die Rückkehr zur alten Messerealität nicht missen will, hätten die Erfahrungen der beiden virtuellen Ausgaben geholfen, das Messeformat in eine Art „Hybridmesse” zu verwandeln: Getreu dem Messe-Motto „Persönlich & papierlos” wurden etwa Ordersätze vom Kastner-Webshop abgelöst; über Tablets, die allen Messeständen zur Verfügung gestellt wurden, konnte so direkt im Onlineshop bestellt werden.

Kastner: „Das ist nicht nur praktisch, sondern spart auch Papier und ist somit ressourcenschonend und nachhaltig – eine wichtige Maßnahme unser Nachhaltigkeitsinitiative ,Aus gutem Grund'.” (red)

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